Schweiz sagt «Nein» zum schädlichen Bevölkerungsdeckel - Schweizerischer Arbeitgeberverband Gleichzeitig gilt es, die Sorgen vieler Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen, die im Vorfeld der Abstimmung vorgebracht wurden und zu einem hohen Ja-Anteil geführt haben. Besonders in den Bereichen Infrastruktur, Wohnen und Asyl braucht es konkrete Verbesserungen und verantwortungsvolles politisches Handeln. Auch die Zuwanderung kann die Schweiz aus freien Stücken reduzieren – dies benötigt allerdings Verantwortungsbewusstsein und Leistungsbereitschaft von allen Seiten.
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Die Scheinlösung eines Bevölkerungsdeckels hat beim Schweizer Stimmvolk nicht verfangen. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst diesen Entscheid ausdrücklich: Die Initiative hätte keine Probleme gelöst, sondern für zahlreiche neue Herausforderungen gesorgt und die Beziehungen zur Europäischen Union als wichtigste Handelspartnerin belastet. Gerade angesichts der demografischen Entwicklung und des zunehmenden Fachkräftemangels bleibt die Schweiz auf qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Ausland angewiesen. Für viele Branchen – etwa das Gesundheitswesen, die Gastronomie, die Industrie oder die IT – ist der Zugang zu Arbeitskräften aus dem EU-/Efta-Raum entscheidend. |
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Sorgen der Bevölkerung ernst nehmen und Lösungen finden |
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Arbeitsanreize stärken statt neue Belastungen schaffen |
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Weitere Auskünfte |
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Über uns Der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) ist seit 1908 die Stimme der Arbeitgeber in Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Er vertritt als Spitzenverband der Schweizer Wirtschaft rund 90 regionale und branchenspezifische Arbeitgeberorganisationen sowie einige Einzelunternehmen. Insgesamt vertritt er über 100’000 Klein-, Mittel- und Grossunternehmen mit rund 2 Millionen Mitarbeitenden aus allen Wirtschaftssektoren. Der SAV setzt sich für eine starke Wirtschaft und den Wohlstand der Schweiz ein. Er verfügt dabei über anerkanntes Expertenwissen insbesondere in den Bereichen Arbeitsmarkt, Bildung und Sozialpolitik. Geführt wird der Verband von Direktor Roland A. Müller, präsidiert von Severin Moser. |