Die Schweiz braucht mehr Strom

Von economiesuisse am 08.10.26, 15:02

  • Die Schweiz produziert schon heute im Winter zu wenig eigenen Strom – und der Bedarf wird in den kommenden Jahrzehnten massiv steigen.
  • Wirtschaft und Energiebranche fordern deshalb, dass sich die Schweiz für ihre Stromversorgung alle Möglichkeiten offen hält, das gilt auch für die Kernenergie.

Bildquelle: KI generiert

Schon heute muss die Schweiz in acht von zehn Wintern Strom aus dem Ausland importieren. Gleichzeitig wächst der Strombedarf stetig: mehr Elektroautos, mehr Wärmepumpen, mehr elektrifizierte Industrie. Zusätzlich werden die heutigen Kernkraftwerke vom Netz gehen. Damit fällt langfristig rund ein Drittel der heutigen Schweizer Stromproduktion weg.

Wasser-, Sonnen- und Windkraft sind wichtig und müssen weiter ausgebaut werden. Allein reichen sie aber nicht, um diese grosse Lücke zu schliessen.

Keine Denkverbote – aber auch kein Bauentscheid
Das Parlament hat deshalb entschieden, das Verbot für neue Kernkraftwerke aufzuheben. Das heisst nicht, dass ein neues Kraftwerk gebaut wird – sondern nur, dass die Schweiz diese Option künftig überhaupt prüfen kann. Über ein konkretes Projekt hätte das Volk so oder so das letzte Wort.

Ein internationaler Trend
Auch andere Länder setzen wieder verstärkt auf Kernenergie, um ihre Stromversorgung langfristig zu sichern und gleichzeitig das Klima zu schützen. Die Schweiz sollte sich diese Option nicht verbauen. Deshalb setzen sich die Schweizer Wirtschaft und die Strombranche gemeinsam für ein Ja zur Revision des Kernenergiegesetzes mit der Aufhebung des Neubauverbots von Kernkraftwerken ein.

«Allianz sichere Stromversorgung»
Die «Allianz sichere Stromversorgung» bringt Wirtschaft und Energiebranche zusammen. Sie setzt sich ein für Versorgungssicherheit und Technologieoffenheit in der Schweizer Energiepolitik. Mitglieder: economiesuisse, Nuklearforum Schweiz, Schweizerischer Gewerbeverband sgv, Axpo, Alpiq, BKW, Swissmem, scienceindustries, Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen (VSE), Centre Patronal.

www.strom-sichern.ch

Kontakt:

Josef Marty
Kampagnenleiter, economiesuisse,
+41 77 455 95 15, josef.marty@economiesuisse.ch

Stefan Diepenbrock
Leiter Kommunikation, Nuklearforum Schweiz,
+41 78 707 39 16, stefan.diepenbrock@nuklearforum.ch

 

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Ständerat sagt Ja zu den Bilateralen III

Von economiesuisse am 08.10.26, 14:22

  • economiesuisse begrüsst die breite Unterstützung des Ständerats für die Bilateralen III.
  • Für die Schweizer Unternehmen sind Rechtssicherheit, planbare Rahmenbedingungen und ein möglichst hindernisfreier Zugang zum europäischen Binnenmarkt von zentraler Bedeutung.
  • Mit Blick auf die Beratungen im Nationalrat wird sich die Wirtschaft weiterhin mit Nachdruck für die Bilateralen III und die langfristige Absicherung des bilateralen Wegs einsetzen.

Bildquelle: KI generiert

Der Ständerat hat mit seinem Ja zu den Bilateralen III einen wichtigen ersten Schritt gemacht. economiesuisse begrüsst die breite Unterstützung für das Vertragspaket. Der Entscheid sendet ein starkes Signal für stabile und verlässliche Beziehungen zur wichtigsten Handelspartnerin der Schweiz.

Die Wirtschaft ist auf planbare Rahmenbedingungen, Rechtssicherheit und einen möglichst hindernisfreien Zugang zum europäischen Binnenmarkt angewiesen. Die Stabilisierung des bilateralen Wegs stärkt den Wirtschaftsstandort Schweiz in einer Zeit zunehmender geopolitischer Unsicherheit und wachsender protektionistischer Tendenzen. Die Bedeutung stabiler Beziehungen zur EU und des bilateralen Wegs als massgeschneiderte Lösung für die Schweiz wurde zuletzt auch von über 130 Unternehmerinnen und Unternehmern in einem gemeinsamen Brief an die Mitglieder des Ständerats hervorgehoben.

Nationalrat ist nun am Zug
Nach der Debatte im Ständerat wird sich nun der Nationalrat mit den Bilateralen III befassen. Gewisse Entscheide des Ständerats gilt es dabei erneut zu prüfen. Kritisch sieht economiesuisse insbesondere die beschlossene Lenkungsabgabe im Rahmen der Schutzklausel. Eine solche Abgabe würde Unternehmen zusätzlich belasten, ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit beeinträchtigen und den administrativen Aufwand sowie die Bürokratie deutlich erhöhen.

Für die Schweizer Wirtschaft ist es zentral, eine Erosion der bestehenden Abkommen zu verhindern und den Zugang zum europäischen Binnenmarkt langfristig abzusichern. Mit Blick auf die Beratungen im Nationalrat wird sich die Wirtschaft deshalb weiterhin mit Nachdruck für das Paket einsetzen.

Prof. Dr. Rudolf Minsch
Leiter Wirtschaftspolitik & Aussenwirtschaft, Chefökonom
Stv. Vorsitzender der Geschäftsleitung

Dr. Monica Rubiolo
Bereichsleiterin Aussenwirtschaft,
Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung
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Förderung von Projekten in der Textil-Forschung 2027 - Schwerpunkt Automatisierung

Von Zürcher Stiftung für Textilforschung am 01.10.26, 11:26

Reichen Sie Ihr Projekt jetzt ein!
Die Zürcher Stiftung für Textil-Forschung unterstützt die Forschungstätigkeit in der  Textilindustrie. Der Fokus liegt dabei auf Projekten von Industrie- und Forschungspartnern, die sich mit neuen Ideen zu aktuellen Themen der Textilbranche beschäftigen. Die Stiftung hat bereits mehr als 100 solche Projekte gefördert. Sie finden eine Auswahl an Projekten auf unserer Website:  
Zürcher Stiftung für Textil-Forschung – Unterstützt die Forschungstätigkeit in der Textilindustrie 

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Bilaterale III: Ständerat stützt sozialpartnerschaftlich erarbeitete Lösungen beim Lohnschutz

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 01.10.26, 10:10

Der Ständerat hat bei den Lohnschutzmassnahmen im Rahmen des Vertragspakets Schweiz-EU wichtige Entscheide gefällt. Er folgt dabei in zentralen Punkten dem bundesrätlichen Vorschlag und stärkt die gemeinsam mit den Sozialpartnern erarbeiteten Lösungen beim Lohnschutz.

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Freihandel mit Mercosur: Parlament sendet wichtiges Signal für den Wirtschaftsstandort Schweiz

Von economiesuisse am 24.09.26, 17:05

  • economiesuisse begrüsst die Bestätigung des Freihandelsabkommens mit Mercosur durch beide Räte.
  • Das Abkommen ist für die Schweizer Exportwirtschaft in geopolitisch stürmischen Zeiten von grosser Bedeutung.
  • Die Schweiz muss die Wettbewerbsnachteile gegenüber EU-Konkurrenten rasch beseitigen und den Zugang zu diversifizierten Märkten sicherstellen.

Bildquelle: KI generiert

Mit der heutigen Differenzbereinigung durch den Ständerat haben sich beide Parlamentskammern für das Freihandelsabkommen zwischen den EFTA-Staaten und den Mercosur-Staaten ausgesprochen. Gestern hatte der Nationalrat einem von der kleinen Kammer erarbeiteten Kompromiss zugestimmt. Die Schlussabstimmung steht noch aus.

economiesuisse begrüsst dieses wichtige Signal des Parlaments ausdrücklich und erwartet, dass die beiden Räte ihren Entscheid am Ende der laufenden Session bestätigen. Nach der bedauerlichen Ablehnung durch den Nationalrat in der ersten Beratung im Juni bekennt sich das Parlament nun klar zu offenen Märkten, Wettbewerbsfähigkeit und verlässlichen Handelsbeziehungen.

Marktzugang sichern, Resilienz stärken
Das Mercosur-Abkommen eröffnet Schweizer Unternehmen bessere Chancen in einem Wachstumsmarkt mit über 270 Millionen Konsumentinnen und Konsumenten. Für über 97 Prozent der Schweizer Exporte werden die Zölle schrittweise gesenkt oder vollständig abgebaut. Dadurch sind jährliche Zolleinsparungen von bis zu 155 Millionen Franken möglich.

Zudem verbessert das Abkommen die Rechtssicherheit, die Investitionsbedingungen und den Schutz des geistigen Eigentums. Insgesamt stärkt das Abkommen die Diversifizierung und Widerstandsfähigkeit der Schweizer Wirtschaft in einem zunehmend unsicheren internationalen Umfeld.

Doch nicht nur für die Wirtschaft stellt das Abkommen eine klare Verbesserung dar: Es enthält auch verbindliche Verpflichtungen zu Klima-, Wald-, Meeres- und Biodiversitätsschutz sowie zu Arbeitnehmerrechten. Mit dem Abkommen kann die Schweiz künftig einen grösseren Beitrag leisten, die Situation vor Ort zu verbessern. Die Schweiz stärkt damit ihre Rolle als Brückenbauerin und konstruktive Dialogpartnerin.

Die Zeit läuft – rasche Inkraftsetzung zentral
Nun gilt es, das Mercosur-Abkommen möglichst rasch in Kraft zu setzen. Die Europäische Union wendet ihr eigenes Mercosur-Abkommen bereits seit dem 1. Mai 2026 vorläufig an. Unternehmen aus der EU profitieren damit schon heute von besseren Marktzugangsbedingungen, während Schweizer Anbieter preislich und strategisch unter Druck geraten. Die Schweiz muss deshalb rasch nachziehen. Weitere Verzögerungen gilt es zu vermeiden.

 

Luc Schnurrenberger
Stv. Bereichsleiter Aussenwirtschaft

 

Medienmitteilung economiesuisse vom 17.09.2026

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Qualifizierte Spezialistinnen und Spezialisten aus der Ukraine – ein Potenzial für die Schweizer Wirtschaft

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 24.09.26, 12:27

Angesichts des Arbeitskräftemangels in zahlreichen Branchen suchen Schweizer Unternehmen aktiv nach qualifizierten Fachkräften, um ihren Personalbedarf decken zu können. Ein Teil dieses Personalbedarfs ist bereits in der Schweiz vorhanden. Viele Inhaber des Schutzstatus S, die grösstenteils in den ersten Monaten des russisch-ukrainischen Krieges eingereist sind, haben sich bereits erfolgreich in den Schweizer Arbeitsmarkt integriert. Ende Juli 2026 gingen 17’700 von ihnen in verschiedenen Brachen einer Erwerbstätigkeit nach.

Bildquelle: KI-generiert

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KI als Game-Changer für die Produktion? Vom Hype zur harten Realität auf dem Shopfloor

Von HAW Redaktion am 17.09.26, 10:51

Künstliche Intelligenz ist längst aus der reinen Tech-Blase herausgewachsen. Während smarte Chatbots im Alltag für Staunen sorgen, findet die eigentlich entscheidende Entwicklung mitten in den Fabrikhallen statt. Genau dieser Frage widmete sich der jüngste Anlass unserer HAW Cluster-Initiative «Smart Machines» am 7. Juli 2026: Wie wird KI von einer abstrakten Idee zu einem verlässlichen Helfer im täglichen Schichtbetrieb?

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Präsidentenwechsel bei economiesuisse: Silvan Wildhaber folgt auf Christoph Mäder

Von economiesuisse am 14.09.26, 18:17

  • economiesuisse hat einen neuen Präsidenten: Nach sechs Jahren an der Spitze des Dachverbands übergab Christoph Mäder am Tag der Wirtschaft das Präsidentenamt an den Unternehmer Silvan Wildhaber.
  • Die geopolitischen Spannungen fordern die Schweiz heraus. «Erst recht müssen wir auf offene Märkte setzen und der Stabilität Sorge tragen, damit wir uns als starke Exportnation behaupten können», sagte Wildhaber im Antrittsgespräch.
  • Christoph Mäder betonte, dass die Erfolgsgeschichte Schweiz nur dann fortgeschrieben werden kann, wenn wir auch in Zukunft zu den Besten zählen wollen. Das bedingt Mut zu echten Reformen.

Bildquelle: economiesuisse, Foto: Clara Tuma

Nach zwei Amtsperioden übergab Christoph Mäder am heutigen Tag der Wirtschaft das Präsidentenamt an seinen Nachfolger Silvan Wildhaber. Christoph Mäder betonte in seiner Präsidialrede, dass die Schweiz in vielen Belangen nach wie vor ganz vorne mitspielt. So ist etwa die Innovationskraft dank des Zusammenspiels von Hochschulen und Unternehmen beeindruckend. Zugleich stehen wir aber still, wenn es um die Standortbedingungen geht. Die Fähigkeit und Kraft, mit echten Reformen die Standortqualität zu verbessern, haben nachgelassen. «Ich wünsche mir, dass die Schweiz wieder ein Selbstverständnis an den Tag legt, zu den wirklich Besten gehören zu wollen. Wir wollen ein Land sein, das zu den wohlhabendsten weltweit zählt. Ein Land, das die besten Bildungschancen bietet, die nachhaltigsten Vorsorgesysteme hat, die stabilste und preisgünstigste Energieversorgung sicherstellt und die meisten Freihandelsabkommen hat», sagte Mäder. Das setzt voraus, dass wir den Mut aufbringen, echte Reformen anzupacken.

Silvan Wildhaber mit Plädoyer für Bilaterale und Freihandel
Mit dem heutigen Tag der Wirtschaft übernimmt der Unternehmer Silvan Wildhaber das Präsidentenamt. «Rund um uns herum herrscht Handels- und Zollkrieg. Das fordert uns als kleine offene Volkswirtschaft enorm heraus. Ich bin überzeugt: Wir müssen jede sich bietende Chance nutzen, um die Handelsbeziehungen zu verbessern. Wir werden uns deshalb mit voller Kraft für die neuen Freihandelsabkommen mit Malaysia und Mercosur und für die Bilateralen III einsetzen.» Für Wildhaber ist entscheidend, dass es der Wirtschaft noch besser gelingt, die Menschen im Land vom Mehrwert einer starken Wirtschaft zu überzeugen: «Die Unternehmen und ihre Mitarbeitenden erarbeiten Tag für Tag Wohlstand für unser Land – damit leisten wir einen unerlässlichen Beitrag für die Schweiz.» Dies gelte es aufzuzeigen. «Wir müssen noch mehr Bewegung und Engagement in der Wirtschaft freisetzen. Nur so erreichen wir Unternehmerinnen und Unternehmer die Herzen der Menschen», sagte Wildhaber. Denn klar ist: «Eine starke Wirtschaft ist im Interesse aller. Sie garantiert Arbeitsplätze, Lebensqualität und Sicherheit im Land», so Wildhaber.

Die Schweiz in der Welt: Offenheit und Stabilität als Schlüsselfaktoren
Inhaltlich befasste sich der Tag der Wirtschaft mit der Frage, wie sich die Schweiz in der heutigen Welt positionieren soll. Die Exportnation Schweiz steht unter erheblichem Druck. Unsicherheiten prägen das wirtschaftliche Umfeld. Mehr denn je ist die Schweiz gefordert, aussenwirtschaftspolitisch geschickt zu navigieren. Bundespräsident Guy Parmelin, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Wirtschaft, Bildung und Forschung (WBF), betonte in diesem Zusammenhang die Wichtigkeit, zu diversifizieren. Gerade deshalb ist es entscheidend, mit neuen und modernisierten Freihandelsabkommen den Zugang zu den wichtigen Absatzmärkten laufend zu verbessern. Martin Schlegel, Präsident des Direktoriums der Schweizerischen Nationalbank, zeigte in seinem Keynote-Referat auf, wie sich die Schweizer Wirtschaft in einem anspruchsvollen globalen Umfeld behauptet und wie die SNB zur Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit beiträgt. In der anschliessenden Podiumsdiskussion vertieften Paolo Compagna, CEO von Schindler, Nina Probst, Partnerin bei McKinsey & Company und Leiterin des Genfer Büros, Monika Rühl, Vorsitzende der Geschäftsleitung von economiesuisse, und Adrian Steiner, CEO der Thermoplan AG und Präsident der Industrie- und Handelskammer Zentralschweiz IHZ, die Frage, wie die Unternehmen mit der aktuellen geopolitischen Lage umgehen können und welche Standortbedingungen für international tätige Schweizer Unternehmen essenziell sind.

Präsidialrede Christoph Mäder

Medienkontakt

Rückfragen: 
Silvan Lipp, Leiter Kommunikation, +41 44 421 35 57,media@economiesuisse.ch

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AHV2030: Arbeitgeberverband sieht im höheren Referenzalter den grössten Hebel für eine nachhaltige AHV-Reform

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 14.09.26, 17:31

Mit der Reform AHV2030 will der Bundesrat die finanzielle Lage der AHV langfristig stabilisieren. Aus Sicht des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes bleibt der vorliegende Vernehmlassungsentwurf weit hinter diesem Ziel zurück. In einer enttäuschend mutlosen Vorlage schreckt der Bundesrat davor zurück, strukturelle Massnahmen anzugehen und verschmäht damit den grössten Hebel zur Stabilisierung der Altersvorsorge: eine Erhöhung des Referenzalters. Zulasten des Wohlstands, des Standorts und der kommenden Generationen. Die Arbeitgeber fordern deshalb in ihrer Vernehmlassungsantwort eine grundlegende Überarbeitung der Vorlage.  

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Umfrage Mobilitätsstrategie «Erreichbares Neuhegi-Grüze»

Von HAW Redaktion am 11.09.26, 09:56

Neuhegi-Grüze ist eines der grössten Entwicklungsgebiete Winterthurs – und ein wichtiges Arbeits- und Zentrumsgebiet von kantonaler Bedeutung, in dem ein funktionierender Wirtschaftsverkehr für die ansässigen Unternehmen entscheidend ist. Mit der Sistierung der Zentrumserschliessung hat der Stadtrat das Tiefbauamt beauftragt, eine neue Mobilitätsstrategie zur besseren Erschliessung des Gebiets auszuarbeiten.

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