Kommunaler Richtplan Teil 3: Verdichtung

Von HAW Redaktion am 29.10.26, 14:53

Winterthur soll wachsen und den vorhandenen Raum besser nutzen. Der kommunale Richtplan setzt dabei auf eine stärkere Verdichtung und die Durchmischung von Wohnen und Arbeiten. Doch nicht jede Fläche eignet sich für jede Nutzung. Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) warnt davor, dass zusätzliche Vorgaben und Nutzungskonflikte die Entwicklung der Stadt erschweren könnten.

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Informations-Webinar: Digitaler Produktpass (DPP) - Was jetzt auf die Schweizer und Liechtensteiner Exporteure zukommt

Von HAW Redaktion am 29.10.26, 13:16

Wer Produkte in der Europäischen Union in Verkehr bringt, kommt am neuen Digitalen Produktpass (DPP) künftig nicht mehr vorbei. Die EU führt die neuen Transparenz- und Nachhaltigkeitsvorgaben schrittweise ein – mit direkten Folgen für exportorientierte Unternehmen in der Region Winterthur. Ein kostenloses Informations-Webinar unseres Partners Switzerland Global Enterprise (S-GE) am 4. November 2026 schafft Klarheit und zeigt pragmatische Lösungswege auf.

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Impulse. Für eine Schweiz, die vorangeht.

Von economiesuisse am 29.10.26, 11:54

Die Schweiz hat eine ausgesprochen lebendige Startup-Szene. Der Schweizer Unternehmergeist lebt. Darauf dürfen wir stolz sein!
Kürzlich habe ich Jessica Farda, Unternehmerin und Mitgründerin von Noriware, getroffen. Mit ihrem Unternehmen hat sie eine nachhaltige Alternative zu Plastikverpackungen entwickelt – und nun startet das Unternehmen so richtig durch. Das Jungunternehmen ist ein Paradebeispiel dafür, wie aus einer klugen Idee ein marktreifes Produkt wird.
 

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Armeefinanzierung: Es braucht jetzt eine Lösung

Von economiesuisse am 28.10.26, 11:42

  • Die Sicherheit ist eine zentrale Staatsaufgabe und Voraussetzung für einen stabilen Wirtschaftsstandort und den Wohlstand aller.
  • economiesuisse unterstützt sowohl zusätzliche Mittel für die Verteidigung wie auch die Beschaffung zusätzlicher Rüstungsgüter. Eine rasche Lösung hat nun hohe Priorität.

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Die Wirtschaft anerkennt die Notwendigkeit verstärkter Investitionen in die Verteidigungsfähigkeit der Schweiz. Die geopolitische Lage ist angespannt, die Sicherheit ist eine zentrale Staatsaufgabe und für die Wirtschaft und den Wirtschaftsstandort unabdingbar. Die Wirtschaft unterstützt deshalb die politische Vorgabe, dass für die Verteidigung Mittel im Umfang von 1 Prozent des schweizerischen BIPs zur Verfügung stehen. Auch die Beschaffung zusätzlicher Rüstungsgüter wird unterstützt. Dafür hat der Bundesrat eine Vorlage beschlossen, die zur Finanzierung eine befristete Mehrwertsteuererhöhung vorsieht.

Wirtschaft trägt befristete Mehrwertsteuer-Erhöhung mit
Die Wirtschaft stellt sich auf den Standpunkt, dass die Finanzierung einer staatlichen Kernaufgabe wie der Sicherheit grundsätzlich durch Mittel aus dem allgemeinen Staatshaushalt zu erfolgen hat. Sie hat deshalb gefordert, dass für den Aufwuchs der Armee und die Erreichung des 1 Prozent BIP-Ziels bestehende ordentliche Mittel verwendet werden. Eine Steuererhöhung zur Erreichung des BIP-Ziels von einem Prozent hat sie abgelehnt. Der Bundesrat ist dieser Position gefolgt und hat die Steuererhöhung auf die geplanten zusätzlichen Rüstungsbeschaffungen beschränkt. Damit die Beschaffungen verlässlich und rasch getätigt werden können, hat die Wirtschaft die befristete Erhöhung unterstützt.

Überschüsse sollen hälftig und ebenfalls befristet verwendet werden dürfen
Der Ständerat als Erstrat hat in der Septembersession die Erhöhung von 0,5 Prozentpunkte auf 0,2 Prozentpunkte gesenkt. Stattdessen soll für die Rüstungsfinanzierung zusätzlich die Hälfte der Überschüsse verwendet werden können, die im Bundeshaushalt regelmässig anfallen. Die Überschüsse werden heute gemäss dem Gesetz ausschliesslich für den Schuldenabbau verwendet. Das wird als Element der gesetzlichen Umsetzung der Schuldenbremse von der Wirtschaft als wichtig erachtet. Die Verwendung eines Teils der Überschüsse für neue Ausgaben, wie im Fall der geplanten Rüstungskäufe, ist ein Novum, das die Wirtschaft im Interesse eines raschen Entscheids zur Rüstungsfinanzierung mittragen kann. Voraussetzung dafür ist, dass diese Finanzierungsmöglichkeit zeitlich befristet, auf die Armee beschränkt und auf die Hälfte der Überschüsse begrenzt bleibt.

Lösung in der Wintersession erforderlich
Die Vorlage zur Rüstungsfinanzierung wird aktuell in den nationalrätlichen Kommissionen behandelt. Die Wirtschaft erwartet, dass in der Wintersession im Dezember 2026 die Vorlage entschieden wird, damit die Armee für die nötigen Rüstungskäufe Planungssicherheit erhält. Die Wirtschaft ist nicht bereit, jede Lösung mitzutragen; beispielsweise können zur Wahrung der verfassungsmässigen Schuldenbremse keine ausserordentlichen Ausgaben in Frage kommen. Auch eine unverhältnismässige Verschuldung, besonders wenn die Rückzahlung nicht gesichert ist, kann die Wirtschaft nicht mittragen. Hingegen ist die Wirtschaft bereit, die temporäre Schaffung eines geplanten neuen Rüstungsfonds zu unterstützen, solange der Fonds selbst und auch dessen Finanzierung nach dem geplanten Ende der Laufzeit wieder aufgehoben werden. Idealerweise würde eine solche Finanzierungsmechanik auf Verfassungsstufe geregelt (bspw. analog zum Bahninfrastrukturfonds, Art. 87a BV). Dadurch könnten die Legitimation und Verbindlichkeit, aber auch die zeitliche Befristung der Finanzierung gestärkt werden.

Finanzierung über Bundeshaushalt ebenfalls möglich
Auch eine verhältnismässige Vorfinanzierung (der Bundesrat hat als Grössenordnung 6 Milliarden Franken vorgeschlagen) kann die Wirtschaft mittragen. Entscheidend ist die ausreichend hohe und verbindlich gesicherte Finanzierung der Fondseinlagen. Die Finanzierung kann notfalls eine Mehrwertsteuererhöhung bis zu maximal 0.5 Prozentpunkte beinhalten. Falls andere Finanzierungswege, die im Einklang mit der Schuldenbremse sind, zur Verfügung stehen, wird sich die Wirtschaft nicht dagegen wehren.

Die verbesserten Finanzperspektiven des Bundes und ein Bundeshaushalt, der bald die Marke von 100 Milliarden Franken erreicht, können solche Lösungen möglich machen. Im Raum steht eine reine Finanzierung über den Haushalt, ohne Mehreinnahmen. Wichtig ist für die Wirtschaft, dass das Geschäft zu einem Abschluss kommt, und dass die für die Verteidigung unseres Landes nötigen Mittel und Instrumente beschafft werden können.


Kontak:
Dr. Frank Marty
Bereichsleiter Finanzen & Steuern,
Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung

Lea Flügel
Stv. Bereichsleiterin Finanzen & Steuern

Medienmitteilung economiesuisse vom 23.10.2026

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Engagiert für bessere Beschäftigungschancen für Jung und Alt

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 28.10.26, 09:10

Wenn über Arbeitgeberpolitik gesprochen wird, geht es oft um Rahmenbedingungen, Regulierung und Wettbewerbsfähigkeit. Das ist wichtig. Aber ein funktionierender Arbeitsmarkt besteht nicht nur aus guten Rahmenbedingungen. Entscheidend ist, ob Menschen tatsächlich die Chance erhalten, ihre Fähigkeiten einzubringen.
Deshalb engagiert sich der Schweizerische Arbeitgeberverband unter anderem für zwei Gruppen, die an unterschiedlichen Enden des Erwerbslebens stehen: für Jugendliche, denen der Einstieg in den Arbeitsmarkt schwerfällt (im Rahmen unseres Engagements für Check Your Chance), und für erfahrene Arbeitskräfte über 50, die ihr Potenzial weiterhin einbringen wollen und sollen (mit dem Netzwerk focus50plus, gemeinsam mit dem Schweizerischen Gewerbeverband). Dieses Engagement ist für uns keine Nebensache. Es gehört zu unserem Verständnis von Arbeitgeberpolitik. 

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Kommunaler Richtplan Teil 2: Verkehr

Von HAW Redaktion am 26.10.26, 09:18

Winterthur will wachsen und gleichzeitig den Autoverkehr deutlich reduzieren. Der kommunale Richtplan sieht vor, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs (MIV) von 42 auf rund 20 Prozent zu senken. Doch wie lässt sich dieses Ziel mit dem angestrebten Wirtschaftswachstum vereinbaren? Gerade für Gewerbe, Handwerk und Industrie ist eine gute Erreichbarkeit entscheidend. Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) sieht hier einen zentralen Zielkonflikt.

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Kommunaler Richtplan Teil 1: Arbeitsplätze

Von HAW Redaktion am 19.10.26, 15:37

Winterthur will wachsen. Der kommunale Richtplan sieht langfristig Raum für 30'000 zusätzliche Arbeitsplätze vor und soll damit den Wirtschaftsstandort stärken. Die Handelskammer und Arbeitgebervereinigung Winterthur (HAW) begrüsst diese Zielsetzung grundsätzlich, stellt jedoch deren Realisierbarkeit infrage. Denn zusätzliche Arbeitsplätze entstehen nicht allein durch planerische Vorgaben. Entscheidend ist, ob Unternehmen in Winterthur geeignete Flächen und attraktive Rahmenbedingungen vorfinden, um langfristig zu investieren und zu wachsen.

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Industrial AI: Wenn Maschinen mitdenken lernen – Einblick in die angewandte Forschung am ZHAW CAI

Von HAW Redaktion am 16.10.26, 10:19

Künstliche Intelligenz hat das Stadium blosser Konzeptstudien längst hinter sich gelassen. Während generative Chatbots im Alltag für Staunen sorgen, vollzieht sich die eigentliche Transformation dort, wo Fräsmaschinen laufen, Werkstoffe verarbeitet werden und jede Minute Ausfallzeit bares Geld kostet: direkt auf dem Shopfloor. Genau an dieser Schnittstelle setzte der jüngste Anlass unserer HAW Cluster-Initiative «Smart Machines» am 29. September 2026 an. Zu Gast am ZHAW Centre for Artificial Intelligence (CAI) in Winterthur widmeten wir uns der entscheidenden Frage: Wie wird Künstliche Intelligenz von einem theoretischen Versprechen zu einem handfesten, verlässlichen Werkzeug im Maschinen- und Anlagenbau?

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Warum das Kriegsmaterialgesetz auch eine Arbeitsmarktfrage ist

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 16.10.26, 10:07

Wenn über die Revision des Kriegsmaterialgesetzes (KMG) diskutiert wird, über die wir am 29. November abstimmen, stehen meist Fragen der Sicherheitspolitik im Zentrum. Die Vorlage passt die Regeln für die Ausfuhr und Wiederausfuhr von Kriegsmaterial an die veränderte sicherheitspolitische Lage in Europa an. Bewilligungspflichten und völkerrechtliche Schranken bleiben bestehen; der Bundesrat kann Ausfuhren weiterhin aus aussen-, sicherheits- oder neutralitätspolitischen Gründen untersagen.

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Freihandel ist der Sauerstoff der Schweiz

Von economiesuisse am 13.10.26, 19:54

  • Das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur ist ein Bekenntnis zum Erfolgsmodell einer weltoffenen Schweiz.
  • Jedes zusätzliche Freihandelsabkommen verringert die Abhängigkeit des exportorientierten Kleinstaats von einzelnen Märkten.
  • Gerade in einer unsichereren und protektionistischeren Welt sollte sie ihre wirtschaftliche Offenheit selbstbewusst verteidigen.

Bildquelle: Freihandel JA

Das Parlament hat das Freihandelsabkommen mit dem Mercosur bewilligt, nachdem Anliegen der Landwirtschaft mit gezielten Ausgleichsmassnahmen aufgenommen wurden. Dieser Entscheid fällt in eine Zeit, in der Freihandelsabkommen politisch stärker unter Druck geraten. Neben den Turbulenzen um Mercosur wird auch gegen das neue Efta-Malaysia-Abkommen das Referendum vorbereitet.

Wirtschaftliche Offenheit muss zunehmend verteidigt und erklärt werden, was eigentlich paradox ist: In einer Welt wachsender Unsicherheit ist Freihandel wichtiger denn je. Geopolitische Konflikte, Handelsstreitigkeiten und Protektionismus prägen die internationale Wirtschaftspolitik. Die Schweiz aber lebt wie kaum ein anderes Land vom Austausch mit der Welt. Die Exporte von Gütern und Dienstleistungen entsprechen rund 78 Prozent des BIP. 2025 exportierte die Schweiz Waren und Dienstleistungen im Wert von 624 Milliarden Franken. Netto entsteht rund jeder zweite Franken unseres Wohlstands im Ausland.

Freihandel stärkt den Wirtschaftsstandort
Diese starke internationale Verflechtung ist Teil unseres Erfolgsmodells. Die Schweiz hat einen kleinen Binnenmarkt und kaum Rohstoffe. Unser Wohlstand beruht darauf, weltweit gefragte Produkte, Dienstleistungen und Innovationen anzubieten. Zugleich sind wir auf den Import von Rohstoffen, Vorleistungen, Energie, Nahrungsmitteln und Technologien angewiesen. Offene Märkte sichern daher Absatz und Versorgung. Sie sind der Schlüssel zu einer wettbewerbsfähigen Volkswirtschaft.

Genau hier setzen Freihandelsabkommen an. Sie bauen nicht nur Zölle ab, sondern schaffen Rechtssicherheit, vereinfachen Verfahren und sorgen für verlässliche Rahmenbedingungen für Investitionen und Dienstleistungen. Gerade kleine und mittlere Unternehmen profitieren: Weniger Bürokratie eröffnet ihnen neue Chancen auf internationalen Märkten.

Freihandel ist deswegen zugleich Standortpolitik. Schweizer Unternehmen produzieren in einem Hochkostenland. Damit Wertschöpfung, Investitionen, Know-how und Arbeitsplätze hier bleiben, brauchen sie einen möglichst diskriminierungsfreien Zugang zu internationalen Märkten. Davon profitieren auch Zulieferer, Logistik, Dienstleister und Gewerbe.

Mehr Resilienz in einer unsichereren Welt
Hinzu kommt die geopolitische Dimension. Die Weltwirtschaft fragmentiert sich, Handelsströme verändern sich und Lieferketten geraten unter Druck. Jedes zusätzliche Freihandelsabkommen erweitert den Handlungsspielraum der Schweiz und verringert ihre Abhängigkeit von einzelnen Märkten. Diversifikation stärkt so die wirtschaftliche Resilienz.

Umso problematischer wäre es, wenn die Schweiz im internationalen Wettbewerb stehen bliebe. Die EU, die USA und asiatische Volkswirtschaften schlafen nicht und bauen ihre Handelsnetzwerke stetig aus. Während ausländische Unternehmen dadurch von besseren Marktzugängen profitieren, drohen Schweizer Anbieter zurückzufallen. Für eine Exportnation ist Untätigkeit ein schwerwiegender Fehler.

Gleichzeitig greift die Kritik zu kurz, Freihandelsabkommen widersprächen Umwelt- oder Sozialanliegen. Im Gegenteil: Moderne Schweizer Abkommen enthalten Bestimmungen zu Arbeitnehmerrechten, Klima, Umwelt und Biodiversität sowie Mechanismen für Dialog und Überwachung. So fördern sie hohe Standards und ermöglichen, deren Einhaltung einzufordern. Ohne solche Vereinbarungen verfügt die Schweiz über deutlich weniger Möglichkeiten, Verbesserungen vor Ort anzustossen. Handel mit klaren Regeln ist für die Umwelt und die Arbeitsbedingungen besser als der Status quo.

Offenheit bleibt zentral für den Wohlstand der Schweiz
So ist denn auch der Parlamentsentscheid zu Mercosur mehr als ein handelspolitischer Beschluss. Er ist ein Bekenntnis zu einem Erfolgsmodell, das der Schweiz Wohlstand, Arbeitsplätze und Stabilität gebracht hat. Gerade in einer unsichereren und protektionistischeren Welt sollte sie ihre wirtschaftliche Offenheit selbstbewusst verteidigen.

Freihandel ist kein Luxus. Für die kleine, international vernetzte Schweiz ist er der Sauerstoff für Wohlstand, Versorgungssicherheit und wirtschaftliche Unabhängigkeit.

Erstpublikation dieses Beitrags erfolgte am 2. Oktober 2026 in der NZZ.


Kontakt:
Dr. Monica Rubiolo
Bereichsleiterin Aussenwirtschaft,
Mitglied der erweiterten Geschäftsleitung

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