Die Einigungskonferenz hat sich aufgrund der Mehrheitsverhältnisse zur Finanzierung der 13. Rente für eine Mischvariante aus Mehrwertsteuerprozenten (0,4 Prozentpunkte) und Lohnabgaben (0,2 Prozentpunkte) – unbefristet – entschieden. Dieser Antrag gleicht der Variante aus dem Ständerat, er wurde minim korrigiert. Die Dachverbände der Wirtschaft lehnen den Vorschlag der Einigungskonferenz entschieden ab.
SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband
Neuste Beiträge
Einigungskonferenz beharrt auf höheren Lohnabgaben – ein inakzeptabler Vorschlag
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 10.06.26 12:52
Wirtschaft geeint für Kompromiss: Befristete Mehrwertsteuer-Erhöhung zur Finanzierung der 13. AHV-Rente
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 04.06.26 18:50
Der Nationalrat hat in der Sommersession die Debatte über die Finanzierung der 13. AHV-Rente fortgeführt. Der Schweizerische Arbeitgeberverband, der Schweizerische Gewerbeverband und economiesuisse bieten Hand für die von ihm vorgeschlagene befristete Erhöhung der Mehrwertsteuer, um die Finanzierung der 13. AHV-Rente für die nächsten Jahre sicherzustellen. Eine Erhöhung der Lohnbeiträge lehnt die Wirtschaft entschieden ab. Mittelfristig braucht es echte Reformen für die breite Bevölkerung und den Standort Schweiz und keine blinde weitere Erhöhung von Steuern und Abgaben.
Stellenmeldepflicht 2026: Erneut mehr Berufe betroffen
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 04.11.25 09:00
Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat die Liste mit den meldepflichtigen Berufen für das Jahr 2026 veröffentlicht. Durch den konjunkturbedingten Anstieg der Arbeitslosigkeit nimmt, wie im Vorjahr, auch die Zahl der meldepflichtigen Berufe zu.
Lohnrunde 2026: Gemeinsam stark durch die Krise dank Stabilität statt überzogener Forderungen
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 20.08.25 15:50
Die neuen US-Zölle auf Schweizer Exporte ändern die Vorzeichen der Lohnrunde 2026: Sie treffen den wichtigsten Absatzmarkt der Industrie hart und gefährden Arbeitsplätze im Inland. Jetzt gilt: Stabilität wahren mit massvollen Lohnerhöhungen, Arbeitsplätze sichern und den Werkplatz Schweiz stärken.
Wichtige Neuerung: Längere Kurzarbeitsentschädigung bringt Unternehmen Entlastung
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 19.05.25 08:42
Bildquelle: KI generiert
Arbeitgeber begrüssen Abschluss der Verhandlungen zu den Bilateralen III
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 22.12.24 17:52
Heute hat der Bundesrat kommuniziert, dass die intensiven Verhandlungen mit der Europäischen Union erfolgreich abgeschlossen wurden. Die Arbeitgeber begrüssen diese durch den Bund erzielten Fortschritte. Sie werden das Verhandlungsergebnis und die innenpolitische Umsetzung, sobald beides vorliegt, vertieft prüfen. Für die Arbeitgeber ist es zentral, das Verhältnis zwischen der EU und der Schweiz wieder auf ein stabileres Fundament zu stellen und damit für Planungssicherheit zu sorgen.
Aenderungen in den Sozialversicherungen für 2025
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 17.12.24 10:12
Per 1. Januar 2025 tritt unter anderem die zweite Etappe der AHV-21-Reform in Kraft: Das Referenzalter der Frauen wird um drei Monate erhöht. In der 3. Säule können ab nächstem Jahr Beiträge auch rückwirkend einbezahlt werden.
Begrüssenswertes Urteil
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 30.11.24 17:35
Das Zürcher Verwaltungsgericht hat die geplanten kommunalen Mindestlöhne in Zürich und Winterthur gestoppt. Der Schweizerische Arbeitgeberverband begrüsst das Urteil, hat er doch seit langem vor den negativen Folgen kommunaler Mindestlöhne gewarnt.
Stellenmeldepflicht: mehr Berufe im 2025 betroffen
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 05.11.24 10:51
Das Staatssekretariat für Wirtschaft hat die Liste mit den meldepflichtigen Berufen für das Jahr 2025 veröffentlicht. Durch den leichten Anstieg der Arbeitslosigkeit nimmt auch die Zahl der meldepflichtigen Berufe zu.
Chance zur Modernisierung der 2. Säule verpasst
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 23.09.24 07:54
Die Schweizer Stimmbevölkerung lehnt die Reform der beruflichen Vorsorge ab. Damit bleiben die bekannten Probleme der 2. Säule, die mit der Vorlage sinnvoll angegangen worden wären, ungelöst.




