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Standortpolitik Aktuelles

Smart City Winterthur (2): Digitalisierung muss weiter priorisiert werden

«Digital first is the new normal», so die Stadtverwaltung auf der Website: Der moderne Bürger ist sich heute gewohnt, jederzeit von überall ein Uber mit dem Smartphone zu bestellen, sich mobil ins eBanking einzuloggen oder von unterwegs zu shoppen. Auch Verwaltungen müssen sich am digitalen Standard der Privatwirtschaft orientieren. Die Smart-City-Strategie ist zwar insgesamt auf gutem Weg (siehe Teil 1), doch die Praxis zeigt, dass die Digitalisierung gerade bei simplen Verwaltungsprozessen oft noch nicht angekommen ist.

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Smart City Winterthur (1): Pionier – oder doch nur innovativer Mitläufer?

2018 hat Winterthur als eine der ersten Schweizer Städte eine Strategie Smart City verabschiedet. Doch ist die Stadt seither so viel smarter geworden? Wie steht sie im Vergleich da? Und setzt die Stadt die richtigen Prioritäten? Verschiedene Gespräche des Forums gewähren Einblick in die Standpunkte der Involvierten.

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Ja zur Zielsetzung CO2 Neutralität 2050 – grosse Zweifel am Umsetzungsplan

Die HAW hat kürzlich für das am 13. Juni 2021 zur Abstimmung stehende CO2-Gesetz die Ja-Parole gefasst und unterstützt die Ziele des Pariser Abkommens und die angestrebte deutliche Reduktion des CO2-Ausstosses. Viele Winterthurer Unternehmen haben längst eigenverantwortlich Massnahmen ergriffen, um ihren CO2-Ausstoss zu reduzieren und weitere werden folgen. Die HAW begrüsst, dass in Winterthur das Ziel der CO2 Neutralität bis 2030 nicht weiterverfolgt wird, da die Zielsetzung unrealistisch und die Kosten zu hoch sind. Der von der Stadt vorgelegte Umsetzungsplan ist allerdings inkonsistent und vor allem zu teuer.

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Die 5G-Infrastruktur ist für den Wirtschaftsstandort Schweiz matchentscheidend

Die verbesserten Eigenschaften des neuen Mobilfunkstandards 5G sind eindrücklich. Der Ausbau auf 5G wird nicht nur Datenstaus verhindern, sondern langfristig vor allem auch Innovationen hervorbringen, von denen der gesamte Wirtschaftsstandort Schweiz profitiert. Trotzdem wird das Vorhaben zurzeit politisch ausgebremst. Insbesondere mit Falschaussagen in Bezug auf gesundheitliche Risiken von 5G wird die Bevölkerung verunsichert, obwohl nach vielen Jahrzehnten intensiver Forschung es keine wissenschaftlichen Belege für die Schädigung von Mensch, Tier und Umwelt durch Mobilfunkstrahlung gibt.

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Aktuelles zur Corona-Krise

Der Bundesrat hat aufgrund einer sich rasch ausbreitenden Virusvariante unter anderem die Schliessung der Restaurants verlängert, führt Verschärfungen zum Home-Office ein und verstärkt den Schutz von besonders gefährdeten Mitarbeitern. Zur Linderung der sich abzeichnenden gravierenden Schäden in der Wirtschaft werden zwar die Finanzhilfen für die behördlich geschlossenen Betriebe ausgeweitet. Die Arbeitgeber befürchten aber, dass sich die Wirtschaftskrise nochmals akzentuiert.

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