- economiesuisse begrüsst die Einigung zwischen der Schweiz und den USA.
- Die US-Zusatzzölle auf Schweizer Exporte werden von 39 Prozent auf 15 Prozent gesenkt. Die Schweiz erhält damit gleich lange Spiesse wie die EU-/EFTA-Staaten. Dadurch fällt ein wesentlicher Wettbewerbsnachteil für die Schweiz weg.
- Um den Standort Schweiz weiter zu stärken, braucht es zusätzliche Entlastungsmassnahmen für die Schweizer Unternehmen.
Zollvereinbarung mit den USA: Positives Signal für die Schweizer Wirtschaft
Von economiesuisse am 17.11.25 08:26
Juso-Initiative offenbart linke Lebenslüge
Von economiesuisse am 05.11.25 13:47
Die Juso-Initiative zur Erbschaftssteuer ist schädlich und kontraproduktiv – ein klassisches Eigentor. Die Konsequenzen wären dramatisch. Die Initiative zerschlägt nicht nur erfolgreiche Familienunternehmen, sie belastet auch den Mittelstand durch höhere Steuern und schwächt den Wirtschaftsstandort Schweiz insgesamt. Der Bundesrat, das Parlament und eine breite Allianz aus Wirtschaftsverbänden empfehlen deshalb ein klares Nein.
Klimaprogramm der Wirtschaft: Emissionen reduzieren – nicht Jobs und Wohlstand
Von economiesuisse am 03.11.25 11:19
- Die Schweizer Wirtschaft verfolgt das Netto-Null-Ziel bis 2050 entschlossen weiter und hat auf diesem Weg bereits beachtliche Fortschritte erzielt.
- Das Spannungsfeld zwischen Klimaschutz und Wettbewerbsfähigkeit rückt stärker in den Fokus: Geo- und handelspolitische Turbulenzen, eine unsichere Energieversorgung und eine schwache globale Konjunktur belasten unseren Standort.
- Damit unser Land auch künftig erfolgreich bleibt, braucht es eine wirksame, pragmatische und international abgestimmte Klimapolitik, die Versorgungssicherheit und Wettbewerbs-fähigkeit gewährleistet.
Eine der besten Erfindungen der Schweizer Politik
Von economiesuisse am 23.10.25 11:00
Vor über 20 Jahren hat die Schweiz die Schuldenbremse eingeführt. Seither schützt diese den Bundeshaushalt vor unkontrollierten Ausgaben. Die Stimmbevölkerung sprach sich im Dezember 2001 mit 85 Prozent Zustimmung für die Schuldenbremse aus. Das Volk weiss es seit eh und je: Man kann nicht mehr ausgeben, als man einnimmt. Die Verankerung der Schuldenbremse in der Verfassung war ein demokratischer Volltreffer.
Mehr herausholen: Fitnessprogramm für eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung
Von economiesuisse am 14.10.25 10:50
- Die Entwicklung der Schweizer Verkehrsinfrastruktur ist von der Vorzeigedisziplin zur Problemzone geworden. Die Ansprüche sind grösser als die Möglichkeiten.
- Neben der Priorisierung braucht es eine ganzheitliche Planung, Effizienzsteigerungen, Innovation und neue Technologien, um den Beitrag unserer Schienen und Strassen zur Standortqualität zu sichern.
- Bevölkerung und Unternehmen dürfen nicht mit neuen Abgaben oder Steuern belastet werden – gefordert ist ein Ansatz «besser statt teurer».
Freihandel mit Indien tritt in Kraft: So profitieren Schweizer Firmen
Von economiesuisse am 06.10.25 09:04
- Das Freihandelsabkommen der EFTA-Staaten mit Indien tritt per 1. Oktober 2025 in Kraft.
- Schweizer Firmen können nun die vielen Vorteile des Abkommens auch effektiv nutzen.
- In diesem schwierigen internationalen Umfeld bietet das Abkommen der Schweizer Wirtschaft einen entscheidenden Vorteil.
Schweiz sagt Ja zur e-ID – ein Auftrag, die digitale Chance zu packen!
Von economiesuisse am 01.10.25 09:26
- Mit dem Ja zur e-ID bekennt sich die Schweizer Bevölkerung zu den Chancen der digitalen Zukunft. Das Ja bedeutet auch einen Auftrag, diese Chancen zu nutzen.
- Die Politik ist jetzt gefragt, gute Rahmenbedingungen und eine chancenbasierte Regulierung für die Digitalisierung zu schaffen.
- Die Verwaltung muss ihre Prozesse nun digitalisieren, um Bürgerinnen und Bürger sowie Unternehmen durch Bürokratieabbau zu entlasten.
Sorgfältig abwägen
Von economiesuisse am 24.09.25 08:46
«Buchhalter Nötzli» steht für den kleinkarierten Bedenkenträger. Als Karikatur hielt die Figur über Jahrzehnte der Schweiz den Spiegel vor. Nötzli ist genau, manchmal überkorrekt. Er prüft jede Zahl zweimal, wägt Vorteile und Nachteile sorgfältig ab. Das mag pedantisch wirken – doch der Erfolg der Schweiz gibt Nötzli recht. Denn unsere Demokratie lebt davon, dass wir Schweizerinnen und Schweizer bei politischen Vorlagen und Abstimmungsgegenständen sorgfältig Vor- und Nachteile gewichten und dann entscheiden.
Neue Studie zeigt hohen Nutzen der bilateralen Verträge
Von economiesuisse am 22.09.25 13:40
Die bilateralen Verträge mit der EU haben einen hohen wirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz. Dies haben diverse Studien gezeigt. Nun bekräftigen neue Simulationsrechnungen von BAK Economics AG in Auftrag von economiesuisse zum wiederholten Mal den Wert der Bilateralen: Die Studie zeigt auf, dass ein Wegfall der Bilateralen negative Auswirkungen auf die Wachstumsdynamik hätte. Die Auswirkungen wären bedeutend: Bei einem Wegfall läge das Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz im Jahr 2045 ganze 7.1 Prozent tiefer als mit den Verträgen. Kumuliert entspricht dies ab dem Jahr 2028 einer entgangenen Wirtschaftsleistung von 685 Milliarden Schweizer Franken.
Der Standort braucht einen Kraftakt
Von economiesuisse am 10.09.25 15:29




