Mitgliederinformation zur Corona-Krise

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 11.09.20 16:34

Der Schweizerische Arbeitgeberverband informiert seine Mitglieder über die aktuellen Entscheide des Bundesrates:
- Corona-Erwerbsersatz wird in gewissen Fällen verlängert.
- Keine Quarantäne bei der Einreise aus Grenzregionen.

Folgendes wurde geregelt:

Corona-Erwerbsersatz wird in gewissen Fällen verlängert:
Personen, die an der Ausübung der Erwerbstätigkeit verhindert sind, können nach dem 16. September 2020
weiterhin Corona-Erwerbsersatz beziehen, wenn eine der folgenden Situationen auf sie zutrifft:

  • Eltern, die ihre Erwerbstätigkeit unterbrechen müssen, weil die Kinderbetreuung nicht mehr gewährleistet ist,

  • behördlich angeordnete Quarantäne,

  • Selbstständigerwerbende bei Betriebsschliessung und

  • bei Veranstaltungsverbot.

Wichtig: Sämtliche Leistungen, die auf der Grundlage der bis zum 16. September 2020 geltenden Verordnung gewährt werden, enden automatisch an diesem Tag. Personen, die einen Erwerbsausfall erleiden und auf die die oben aufgeführten Situationen zutreffen, müssen bei ihrer Ausgleichskasse einen neuen Antrag einreichen.

Keine Quarantäne bei der Einreise aus den Grenzregionen:
Seit dem 6. Juli 2020 müssen alle Personen, die aus einem Staat oder Gebiet mit hohem Infektionsrisiko in die Schweiz einreisen, während zehn Tagen in Quarantäne. Mit dieser Massnahme des Bundesrats soll die Einschleppung des Coronavirus und die Verbreitung in der Schweiz möglichst verhindert werden. Neu gilt:

  • Die Grenzregionen der Nachbarstaaten können von der Aufnahme auf die Liste ausgenommen werden.
  • Ausgenommen von der Quarantänepflicht sind neu auch Kulturschaffende nach einem kulturellen Anlass, Sportlerinnen und Sportler nach einem Wettkampf sowie Teilnehmende von Fachkongressen. Voraussetzung dafür ist, dass für die betreffende Veranstaltung im Ausland ein spezifisches Schutzkonzept erarbeitet und umgesetzt wird.
  • Von der Quarantänepflicht befreit sind zudem Personen, die aus beruflichen oder medizinischen Gründen notwendig und unaufschiebbar in ein Risikogebiet reisen müssen. Voraussetzung ist, dass der Aufenthalt im Ausland nicht mehr als fünf Tage dauert und ein Schutzkonzept erstellt und umgesetzt wird.
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Kündigungsinitiative nach Corona fatal

Von Zimmer Biomet am 16.07.20 16:05

Die Schweizer Wirtschaft leidet unter den Folgen von Corona. Mit der Kündigungsinitiative der SVP droht weiteres Ungemach. Eine Annahme bedeutet das Ende der bilateralen Verträge mit der EU. Exportorientierte Schweizer Unternehmen würden gegenüber der europäischen Konkurrenz an Wettbewerbsfähigkeit einbüssen. Das ist die denkbar schlechteste Medizin für eine angeschlagene Wirtschaft.

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Online-Debatte zur Kündigungsinitiative

Von economiesuisse am 09.06.20 09:46

Am 27. September steht den Schweizerinnen und Schweizern ein wichtiger Urnengang bevor. Dann nämlich entscheiden sie über die Kündigungsinitiative und über die Frage, ob der bilaterale Weg mit der EU beendet werden soll. Zusammen mit der europapolitischen Allianz stark+vernetzt und der Solothurner Handelskammer organisiert economiesuisse am 23. Juni eine Online-Debatte zum Thema «Kündigungsinitiative: Was steht wirklich auf dem Spiel?». Ab sofort können sich Interessierte kostenlos anmelden.

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Gesucht: Unternehmen mit internationalen Fragestellungen

Von ZHAW am 25.05.20 15:49

Die Abteilung International Business der ZHAW School of Management and Law ist stetig auf der Suche nach «Business Partnern» mit internationalen Fragestellungen. Unternehmen können diese von Studierenden abklären und bearbeiten lassen. Die Studierenden des Studiengangs BSc International Management setzen sich für Unternehmen mit internationalen Herausforderungen auseinander und entwickeln massgeschneiderte Empfehlungen und Lösungen.

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Angebot für Mitglieder: Länderberatung Türkei

Von Switzerland Global Enterprise am 22.10.19 16:11

Die Türkei ist das Tor zum Mittleren Osten. Die Brücke zwischen Europa und Asien. Vor allem aber auch ein stark wachsender Absatzmarkt mit einer wachsenden Nachfrage nach Qualitätsprodukten. Die Experten von Switzerland Global Enterprise bieten in einem ersten kostenlosen Beratungsgespräch Hand zu Ihren Exportfragen.

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ABWÄRTSTREND GESTOPPT - EXPORTSTIMMUNG WIEDER IM AUFWIND KMU-Exportperspektiven 3. Quartal 2019

Von Switzerland Global Enterprise am 29.07.19 16:08

Die exportierenden Schweizer KMU sind wieder zuversichtlicher. Gemäss der aktuellen Umfrage von Switzerland Global Enterprise (S-GE) zur Exportstimmung erwarten 49% aller KMU steigende Exporte für das 3. Quartal 2019. Leicht nachgegeben hat indessen das Credit Suisse Exportbarometer.

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Institutionelles Abkommen - ein guter Deal für die Schweiz

Von economiesuisse am 19.02.19 13:35

Das zwischen der Schweiz und der EU ausgehandelte Institutionelle Abkommen sichert die bilateralen Beziehungen und bildet die Grundlage für künftige Weiterentwicklungen. economiesuisse unterstützt deshalb den Abschluss des Abkommens auf Basis des vorliegenden Textentwurfs. Klarstellungen zum Umfang der Rechtsübernahmepflicht, zu den staatlichen Beihilfen und zur Rolle der Sozialpartner unter dem Entsenderecht der EU sind jedoch erforderlich.

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SSIB: Ausbildung und Fachwissen im Import/Export

Von HAW Redaktion am 03.10.18 07:40

Die Swiss School for International Business (SSIB), ein Unternehmen verschiedener Industrie- und Handelskammern der Schweiz, ist der führende Anbieter von Aus- und Weiterbildung im Aussenhandel. Die SSIB deckt alle Themenbereiche des internationalen Handels ab und ist mit dem umfassendsten Dienstleistungsangebot in der Schweiz das schweizerische Kompetenzzentrum für Import-, Export-, Zoll- und Mehrwertsteuerfragen.

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Nationaler Aktionsplan 'Wirtschaft und Menschenrechte'

Von Ralph Peterli am 07.09.18 17:12

Die Schweiz gehört zu den ersten Ländern, die über eine Strategie zur Förderung der Kohärenz zwischen wirtschaftlichen Aktivitäten und Menschenrechten verfügen. Die Strategie enthält fünfzig Instrumente zur Förderung der Einhaltung der Menschenrechte durch Schweizer Unternehmen, die im In- und Ausland tätig sind.

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Iran: Importverbot für über 1'300 Produkte

Von HAW Redaktion am 16.08.18 14:48

Um sich vor den Sanktionen der USA zu schützen, hat der Iran ein Importverbot für 1'339 Produkte verhängt. Die Produkte sollen stattdessen im eigenen Land produziert werden.

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