Mit der Reform AHV2030 will der Bundesrat die finanzielle Lage der AHV langfristig stabilisieren. Aus Sicht des Schweizerischen Arbeitgeberverbandes bleibt der vorliegende Vernehmlassungsentwurf weit hinter diesem Ziel zurück. In einer enttäuschend mutlosen Vorlage schreckt der Bundesrat davor zurück, strukturelle Massnahmen anzugehen und verschmäht damit den grössten Hebel zur Stabilisierung der Altersvorsorge: eine Erhöhung des Referenzalters. Zulasten des Wohlstands, des Standorts und der kommenden Generationen. Die Arbeitgeber fordern deshalb in ihrer Vernehmlassungsantwort eine grundlegende Überarbeitung der Vorlage.
AHV2030: Arbeitgeberverband sieht im höheren Referenzalter den grössten Hebel für eine nachhaltige AHV-Reform
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 14.09.26, 17:31
Stimmfreigabe zur AHV-Zusatzfinanzierung: Arbeitgeber fokussieren auf die Reform AHV 2030
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 21.08.26, 14:00
Der Vorstandsausschuss des Schweizerischen Arbeitgeberverbands (SAV) hat für die Volksabstimmung über die Erhöhung der Mehrwertsteuer zur Teilfinanzierung der 13. AHV-Rente Stimmfreigabe beschlossen. Für die anstehende AHV-Reform 2030 ist für den SAV klar: Sie muss auf strukturellen Reformen basieren und ohne weitere Steuer- und Abgabenerhöhungen auskommen.
AHV-Finanzierung: Modellstudie zeigt klaren Vorteil eines höheren Referenzalters
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 26.06.26, 08:00
Eine neue Modellstudie des Bundes zu den AHV‑Finanzierungsoptionen zeigt ein klares Ergebnis: Eine Erhöhung des Referenzalters stärkt gemäss der BAK‑Simulationsrechnung Wachstum und Preisstabilität, während höhere Mehrwertsteuern und Lohnbeiträge das BIP und die Beschäftigung dämpfen. Gleichzeitig relativiert die Studie die häufig geäusserten Befürchtungen steigender Arbeitslosigkeit.
Keine höheren Lohnabzüge für die 13. AHV-Rente
Von economiesuisse am 23.03.26, 19:00
Der Ständerat hat sich in der Frühjahrssession erneut mit der Finanzierung der 13. AHV-Rente befasst. Die Zusatzleistung wurde 2024 vom Volk beschlossen – wer sie bezahlt, ist jedoch weiterhin umstritten. Der Bundesrat schlägt in seiner Botschaft eine Erhöhung der Mehrwertsteuer um 0.7 Prozentpunkte vor. Damit soll die Finanzierung rasch erfolgen, breit abgestützt sein und möglichst geringe negative Auswirkungen auf die Wirtschaft haben. Der Nationalrat unterstützt diesen Ansatz, will die Zusatzfinanzierung jedoch bis zur nächsten AHV-Reform befristen.
Neue Studie warnt vor einseitiger Belastung der Erwerbsarbeit
Von economiesuisse am 20.01.26, 11:00
Bildquelle: KI
AHV-Finanzierung: Unverantwortliche Abwälzung der Kosten auf Erwerbstätige und Junge
Von economiesuisse am 12.06.25, 14:47
- Der Ständerat vermischt die Finanzierung der 13. AHV-Rente mit einer allfälligen Aufhebung der Rentenplafonierung für Ehepaare.
- economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband und der Schweizerische Gewerbe-verband lehnen höhere Kosten zulasten der Erwerbstätigen und der Arbeitgeber klar ab.
- Für die Wirtschaft ist klar: Es führt kein Weg an strukturellen Reformen vorbei.
Bildquelle: economiesuisse
Generationengerechtigkeit gerät ins Wanken
Von economiesuisse am 04.06.25, 11:06
Rivora Sammelstiftung – Flexible Vorsorgelösungen für eine sichere Zukunft
Von Rivora Sammelstiftung am 29.01.25, 11:45
Die Rivora Sammelstiftung mit Sitz in Winterthur bietet seit Jahrzehnten massgeschneiderte Lösungen für die berufliche Vorsorge. Mit der neuen Vorsorgelösung «Rivora Kollektiv», die ab dem 1. Januar 2025 verfügbar ist, profitieren Unternehmen von individuell gestaltbaren Vorsorgeplänen, attraktiven Konditionen und einer überdurchschnittlichen Verzinsung des Sparkapitals. Geringe Verwaltungsgebühren, tiefe Risikokosten und eine nachhaltige Anlagestrategie machen dieses Angebot besonders interessant für Unternehmen.
Aenderungen in den Sozialversicherungen für 2025
Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 17.12.24, 10:12
Per 1. Januar 2025 tritt unter anderem die zweite Etappe der AHV-21-Reform in Kraft: Das Referenzalter der Frauen wird um drei Monate erhöht. In der 3. Säule können ab nächstem Jahr Beiträge auch rückwirkend einbezahlt werden.
Rivora Sammelstiftung startet kollektive Vorsorgelösung
Von Rivora Sammelstiftung am 07.11.24, 18:12
Die Rivora Sammelstiftung führt mit der «Rivora Kollektiv» ein attraktives neues Angebot für die berufliche Vorsorge von Unternehmen ein. Arbeitnehmende und Arbeitgebende profitieren von einer überdurchschnittlichen Verzinsung des Sparkapitals, günstigen Verwaltungsgebühren, tiefen Risikokosten und individuellen Vorsorgeplänen. Beitritte sind ab 1. Januar 2025 möglich.




