Auf den Weg zum Digital Twin!

Von Ralph Peterli am 16.11.20 15:43

Im Rahmen der Winterthurer Cluster-Initiative führte die HAW am Digitaltag den ersten Smart Machines Experten-Roundtable durch. Durch den Dialog von Spezialisten aus Wirtschaft und Hochschule soll der Wissenstransfer gestärkt, konkrete Projekte entwickelt und die bestehenden Kompetenzen und Stärken für eine optimale Positionierung der Wirtschaftsregion Winterthur genutzt werden. Die Teilnehmer setzten sich aus Ingenieuren von lokalen Unternehmen und Forschern der ZHAW zusammen. Moderiert wurde der Anlass von Peter Anderegg. Es wurde bestätigt, dass in Winterthur ausgeprägte Kompetenzen vorhanden sind, der Austausch wertstiftend ist und dass eine Weiterführung der Veranstaltungsreihe von Interesse ist.

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Interview mit Peter Anderegg zu Smart Machines

Von Ralph Peterli am 17.08.20 07:37

Im Rahmen der Cluster-Initiative wurde Peter Anderegg seitens HAW als Cluster Manager für den Bereich Smart Machines nominiert. Die Initianten wollen Kräfte bündeln und für Unternehmen sowie Startups ein attraktives Umfeld schaffen. Durch Wissenstransfer zwischen Unternehmen und Hochschulen sollen bestehende Kompetenzen und Stärken genutzt werden. Peter Anderegg skizziert im folgenden Interview die Stossrichtung des weiteren Vorgehens.

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Cluster Manager - Smart Machines

Von Ralph Peterli am 15.06.20 07:00

Die HAW nominiert Peter Anderegg als Cluster-Manager für den Bereich Smart Machines. Der diplomierte Ingenieur der ETH Zürich wird als Experte für die HAW die fachliche Entwicklung des Clusters Smart Machines begleiten. Nach entsprechenden Vorbereitungen lädt die HAW ihre Mitglieder und die Öffentlichkeit ein, sich im Cluster Smart Machines zu engagieren und konkrete Projekte zu lancieren.

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Teilnahme an europäischen Forschungsprogrammen ist unverzichtbar

Von economiesuisse am 13.01.20 10:10

economiesuisse - 10.01.2020
Das Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation hat eine Studie zur Beteiligung der Schweiz an den europäischen Forschungsrahmenprogrammen vorgelegt. Der Befund ist eindeutig: Es handelt sich um eine Erfolgsgeschichte, die zu neuen Patenten, Produkten, Firmengründungen und Arbeitsplätzen führt. 2020 wird entschieden, ob sie fortgesetzt werden kann. 

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Senkrechte Solaranlage und kühlendes Gründach ergänzen sich ideal

Von ZHAW am 25.11.19 09:52

Medienmitteilung ZHAW 21.11.2019:
Wegen des Klimawandels werden kühlende Gründächer immer wichtiger. Dank senkrechter Solarmodule können Pflanzen auf Dächern gut neben Solaranlagen gedeihen. Gemäss ZHAW-Messungen sind die spezifischen Energieerträge mit denen herkömmlicher Solaranlagen vergleichbar. Zudem führt eine helle Dachbegrünung zu mehr Stromertrag.

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Augmented Reality: Spannende Einblicke in eine neue Technologie

Von Ralph Peterli am 28.10.19 15:50

Die im Digital Hub assoziierten Organisationen führen in regelmässigen Abständen Veranstaltungen rund um das Thema Digitalisierung durch. Am Digital Breakfast vom 12. September 2019 wurden zum Thema "Augmented Reality" spannende Einblicke in den heutigen Stand und die Anwendbarkeit der Technologie aufgezeigt.

Diese Veranstaltung verpasst? Dann notieren Sie sich gleich heute das Datum der Nächsten am 7. November 2019 zum Thema "Digital Twin / Datenextraktionen mittels AI"

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Technorama-Park und Wunderbrücke - Werden Sie Park- und Brückenbauer

Von Ralph Peterli am 19.08.19 10:58

Das Swiss Science Center Technorama in Winterthur, oft einfach nur Technorama genannt, trägt viel zur Attraktivität der Kultur- und Bildungsstadt Winterthur bei. Auch als Auftraggeberin für unsere städtischen und regionalen Betriebe sowie als Arbeitgeberin leistet das Technorama einen wertvollen Beitrag zur lokalen Wertschöpfung.

Das aktuelle Grossprojekt – die Erweiterung des Parks mit der Wunderbrücke als Herzstück – will Naturphänomene im XXL-Format erlebbar machen. Dafür lanciert das Technorama in diesen Tagen eine breit angelegte Spenden- und Imagekampagne: Die Gelegenheit, um einen Beitrag für den Standort Winterthur zu leisten!

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Innosuisse - Treiben Sie die Digitalisierung voran

Von Ralph Peterli am 10.11.18 12:27

Die Schweiz soll eines der führenden Länder in der Entwicklung und Anwendung digitaler Technologien bleiben. Um das zu erreichen, setzt der Bundesrat im Rahmen des Aktionsplanes 2019 – 2020 insgesamt 62 Mio. CHF ein. Zwei der empfohlenen Massnahmen setzt Innosuisse um: das Impulsprogramm "Fertigungstechnologien" und die Förderung der Digitalisierung in Energie und Mobilität über die SCCER.

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HAW Herbstversammlung bei Autoneum

Von Ralph Peterli am 08.11.18 11:33

Die Herbstversammlung der HAW fand am Hauptsitz von Autoneum in Winterthur-Töss statt. Die meisten der Teilnehmer hatten erstmals Gelegenheit, das Forschungszentrum des lokalen Hightech-Konzerns und Weltmarktführers im Akustik und Wärmemanagement persönlich zu besuchen. Das Zentrum ist ein eindrückliches Beispiel für den Wandel Winterthurs von einer klassischen Industriestadt in einen Technologiestandort von Weltruf. Ingenieure aus verschiedensten Ländern forschen an der Zukunft des Automobils und treiben die Innovationen voran. Damit dies so bleibt, ist Autoneum und die Schweiz auf stabile politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen angewiesen.

Der Präsident der HAW Winterthur Thomas Anwander begrüsst am 7.11.2018 rund 60 Mitglieder und Gäste am Konzernhauptsitz von Autoneum zur traditionellen Herbstversammlung. Unsere Wirtschaft läuft derzeit gut. Die Auslastung der Unternehmen stimmt und die Arbeitslosigkeit ist tief. Das geopolitische Umfeld hat sich in den letzten Monaten allerdings eingetrübt. Handelskonflikte und Protektionismus nehmen zu. Die Schweiz als kleines Land und Exportnation ist auf stabile Rahmenbedingungen angewiesen. Freihandelsverträge sichern unseren Unternehmen den Zugang zu wichtigen Märkten. Dass in Winterthur ein solches Forschungszentrum steht ist u.a. möglich, weil die Schweiz ein attraktiver Standort mit hoher Lebensqualität ist und auch weil Spezialisten aus ganz Europa dank der Personenfreizügigkeit ohne grösseren bürokratischen Aufwand hier arbeiten und leben können.

Die HAW ist überzeugt, dass Freihandelsverträge nicht nur für die Schweiz sondern auch für den Wirtschaftsstandort Winterthur von grosser Wichtigkeit sind. Aus diesem Grund lehnt die HAW die Selbstbestimmungsinitiative ab. Auch die HAW ist nicht glücklich, wenn der Europäische Menschengerichtshof die EMRK eher extensiv auslegt und in wenigen Fällen Urteile fällt, die schwierig nachzuvollziehen sind. Dies ist aber kein Grund, die bilateralen Verträge oder Freihandelsverträge zu gefährden. Dass nationales Recht gegenüber internationalen Vereinbarungen immer Vorrang haben soll führt dazu, dass im schlechtesten Fall bewährte internationale Verträge nicht eingehalten oder gekündigt werden müssen. Anwander bittet deshalb darum, am 25.11.18 die Selbstbestimmungsinitiative abzulehnen.

Gleichentags wird in Winterthur über zwei wirtschaftspolitische Vorlagen abgestimmt: die Schuldenbremse und Baurecht statt Landverkäufe. Die Pro Kopf Verschuldung mit über CHF 10'000 und einem Verschuldungsquotienten von über 350% ist massiv zu hoch. Auf Ebene Bund und Kanton Zürich kennen wir das bewährte Instrument der Schuldenbremse, welches sicherstellt, dass die Rechnung über einen Zeitraum betrachtet ausgeglichen sein soll. Ergänzend braucht es für gewisse Ausgaben die Zustimmung der Mehrheit des Gemeinderates. Dieses Instrument ist für Winterthur nicht nur sinnvoll sondern dringend nötig. Zusätzlich braucht es natürlich in der städtischen Rechnung einen positiven Free Cash Flow, keine Defizite und nur Investitionen in der Höhe der Abschreibungen. Der Präsident der HAW bittet deshalb um Annahme der Schuldenbremse

Mit der Baurecht statt Landverkäufe-Vorlage soll die Stadt Winterthur unbebaute Grundstücke nicht mehr verkaufen sondern nur noch im Baurecht abgeben können. Diese Vorlage ist ideologisch. Die Befürworter wollen, dass die Stadt möglichst viel Land besitzen soll. Aus Sicht der HAW wird mit Annahme der Vorlage der Handlungsspielraum von Stadt- und Gemeinderat eingeschränkt. Ein generelles Verbot greift zu weit, ein situativer Entscheid ist zielführender. Aus Firmenoptik gibt es z.B. aus Finanzierungsüberlegungen Gründe Land erwerben und frei darüber verfügen zu können. Beim Baurecht ist der sog. Heimfall ein sehr kritisches Thema, da grosse Kosten auf die Stadt kommen können. Mit dem Entscheid Baurecht statt Landverkauf werden auch rund CHF 40 Mio. Eigenkapital der Stadt vernichtet. Die HAW empfiehlt die Ablehnung der Vorlage.

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Auf dem Weg zu einem datengesteuerten Unternehmen

Von HAW Redaktion am 05.11.18 09:43

Wie funktioniert ein datengesteuertes Unternehmen? Highlights der von Swiss Allliance for Data-Intensive Services organisierten Veranstaltung vom 24. Oktober 2018, wo François Rüf, Leiter des Bereichs Daten und maschinelles Lernen bei Vontobel, in seinem faszinierenden Vortrag vorstellte, wie sie diesen Herausforderungen begegnen. 

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