13. AHV-Rente: Verantwortungslos, teuer, unsozial

Von economiesuisse am 13.11.23 09:43

Laufende AHV-Renten sind bereits ab 2030 nicht mehr voll durch Beitragszahlungen der Erwerbstätigen finanziert. Eine 13. AHV-Rente nach dem Giesskannenprinzip würde das AHV-Loch laut Bundesrat um jährlich 5 Milliarden Franken vergrössern. Die salzige Rechnung für diesen Leistungsausbau trifft die Erwerbstätigen und Konsumenten. Vor allem Familien und Alleinerziehende sind bei einer weiteren Erhöhung der Mehrwertsteuer die Leidtragenden. economiesuisse lehnt den teuren und unfairen AHV-Zuschlag entschieden ab.

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Die Prämien sind zu 35 Prozent einkommensabhängig

Von economiesuisse am 16.10.23 12:00

Mit dem Prämiensprung in der Krankenversicherung kommt die Forderung nach einkommensabhängigen Prämien wieder aufs Tapet. Dabei wird suggeriert, heute würde die Grundversicherung ausschliesslich mit Kopfprämien finanziert. Das ist falsch. 35 Prozent der Kosten werden von Bund und Kanton übernommen. Mit dem System der individuellen Prämienverbilligung (IPV) entlastet der steuerfinanzierte Teil gezielt tiefe Einkommen. Spital und Pflegeleistungen werden ebenfalls mit Steuergeldern mitfinanziert. Eine Umstellung auf eine rein einkommensfinanzierte Finanzierung würde die Kostenwahrheit und die Arbeitsanreize weiter schwächen.

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Die dringliche BVG-Reform erfährt eine bedauernswerte Verzögerung

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 16.06.22 09:59

Trotz mehrerer Voten, wonach die Reform der zweiten Säule dringend sei, weist der Ständerat das Geschäft an seine vorberatende Kommission zurück. Die Arbeitgeber bedauern, dass die BVG 21 damit verzögert wird. Immerhin unbestritten scheinen sowohl die Reduktion des Umwandlungssatzes als auch die Verbesserung der Frauenrenten.

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Wirtschaft steht geschlossen hinter der AHV 21

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 17.12.21 13:28

Die Dachverbände der Wirtschaft unterstützen die deutliche Zustim­mung der eidgenössischen Räte zur AHV-Reform (AHV 21). Nach jahr­zehnte­langer politischer Blockade und mehreren gescheiterten Reform­be­mühungen ist eine Stabilisierung der finanziellen Lage der staatlichen Alters­vorsorge von eminenter Wichtigkeit. Ohne Reformen drohen der AHV tief­rote Zahlen und der rasche Verlust des heutigen Kapitalstocks. Das abschlies­sende Ja der Stimmberechtigten zur AHV 21 ist für ein stabiles schweize­ri­sches Sozialversicherungssystem von zentraler Bedeutung.

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Sozialkommission stellt weitere Weichen für die Reform der Altersvorsorge

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 02.11.21 15:13

Die sozialpolitische Kommission des Nationalrats hat sich an ihrer jüngsten Sitzung gleich mit Reformvorhaben in zwei Säulen der Schweizer Altersvorsorge befasst. Auch wenn sie die Revision der AHV noch nicht abschliessen konnte, stellte sie im Rahmen ihrer Beratungen zur zweiten Säule wichtige Weichen. Inhaltlich vermögen die jetzigen Beschlüsse aus Sicht der Arbeitgeber noch nicht zu überzeugen.

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Unbefriedigende Anpassungen bei der AHV-Reform

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 09.03.21 09:50

Mit ihren Anpassungen an der bundesrätlichen Reformvorlage zur Stabilisierung der AHV wird die Ständeratskommission den Bedürfnissen der Arbeitgeber nur teilweise gerecht. So ist weiterhin die zentrale Forderung verletzt, wonach die finanziellen und strukturellen Massnahmen ein Gleichgewicht bilden müssen. Mit der vorgeschlagenen Anhebung des Ehepaarplafonds wird das Fuder zudem endgültig überladen.

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