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Neuste Beiträge

Datenschutz: Eine Übersicht zum neuen Gesetz

Von economiesuisse am 14.08.23, 08:50

Die Revision des Schweizer Datenschutzgesetzes (DSG) wurde abgeschlossen. Die neuen Regeln des DSG und die Ausführungsbestimmungen in der neuen Datenschutzverordnung (DSV) und der neuen Verordnung über Datenschutzzertifizierungen (VDSZ) treten per 1. September 2023 in Kraft. Übergangsfristen sind keine vorgesehen.

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Mit Ressourceneffizienz erfolgreich Emissionen einsparen

Von economiesuisse am 27.07.23, 10:00

Die Schweiz hat sich zum Netto-Null-Ziel bekannt. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen Unternehmen auch ihre Lieferketten dekarbonisieren. Diese Herausforderung ist gross, komplex und stellt Firmen vor schwierige Aufgaben. Hier setzt die Energie-Agentur der Wirtschaft (EnAW) mit einem neuen Modell an, das den Ressourcenverbrauch von Unternehmen untersucht und konkrete Handlungsmöglichkeiten zur Reduktion aufzeigt.


Bildquelle: economiesuisse

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Beschleunigung der Windenergie und Standortförderguide

Von economiesuisse am 10.05.23, 13:31

Erfreulich und wichtig: Die Energiekommission des Ständerates hat sich einstimmig für die Windbeschleunigungsvorlage ausgesprochen. Die Beschleunigung ermöglicht schon bald die Produktion von zusätzlichem und grünem Strom.

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economiesuisse ist enttäuscht von der Blockadepolitik im Nationalrat

Von economiesuisse am 12.04.23, 18:49

Ohne stabiles Finanzsystem keine Schweizer Wirtschaft. Statt Verantwortung zu übernehmen und Ruhe zu schaffen – für das Land, die Bürgerinnen und Bürger und die Wirtschaft – hat der Nationalrat heute Nachmittag die Unsicherheit für den Standort Schweiz erhöht. SVP und SP gefährden mit ihrer Kompromisslosigkeit die Konkordanz und damit das Erfolgsmodell Schweiz.

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Gute Nachricht im Europa-Dossier: Bundesrat beschliesst Vorgehen für Verhandlungen

Von economiesuisse am 04.04.23, 08:37

Die Aufbruchstimmung in der Schweizer Europapolitik hält Einzug in den Bundesrat: Er erteilt dem Eidgenössisches Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) den Auftrag für die Erarbeitung von Eckwerten eines Verhandlungsmandats mit der EU bis Ende Juni. Dies ist ein wichtiger Schritt für die politischen Beziehungen zu Europa, aber auch für die Schweizer Wirtschaft.

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Endlich eine Modernisierung der 2. Säule, von der alle profitieren

Von economiesuisse am 17.03.23, 11:35

Das Parlament hat heute eine Reform der 2. Säule (BVG) verabschiedet und diese dabei umfassend modernisiert. Die Mitunterzeichnenden haben bereits während der Debatte über die Reform AHV 21 angekündigt, dass sie sich für eine BVG-Reform einsetzen werden. Dieses Versprechen ist heute eingelöst worden: Alle Menschen in der Schweiz sollen die Möglichkeit haben, in ihre Vorsorge investieren zu können.

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Wächst die Schweiz vor allem in die Breite?

Von economiesuisse am 13.03.23, 11:32

In der Debatte um Zuwanderung und Wachstum wird immer wieder postuliert, dass das Bruttoinlandprodukt der Schweiz (BIP) nur noch wachse, weil die Bevölkerung zunimmt. Wohlstand und Produktivität würden hingegen stagnieren. Diese Behauptung ist falsch, wie economiesuisse in einem heute publizierten Dossierpolitik belegt: Produktivität, Wohlstand und Freizeit haben in den letzten Jahren stetig zugenommen, und zwar nicht nur im Total in der Schweiz, sondern auch pro Kopf.

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OECD-Mindeststeuer – Steuereinnahmen sichern, Wettbewerbsfähigkeit erhalten

Von economiesuisse am 27.02.23, 10:33

Die Unternehmenssteuerpolitik der Schweiz ist höchst erfolgreich. Eindrücklich belegt wird dies durch den stetigen Anstieg der Einnahmen aus Firmensteuern. Nun wirbelt ein tiefgreifendes Steuerprojekt der OECD und der G20-Staaten die internationale Steuerwelt auf. Die vorgesehene Mindestbesteuerung grosser, internationaler Unternehmen stellt die Schweiz und ihren Steuerstandort vor Herausforderungen. Bund und Kantone haben nach intensiven Beratungen eine tragfähige Lösung gefunden. Am 18. Juni 2023 entscheidet das Volk darüber. Im aktuellen dossierpolitik erfahren Sie, was auf dem Spiel steht.

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«Swiss Code» auf den Stand der Zeit gebracht

Von economiesuisse am 06.02.23, 14:14

Der «Swiss Code of Best Practice for Corporate Governance» dient seit 2002 als Richtschnur für Corporate Governance von Schweizer Unternehmen und hat wesentlich dazu beigetragen, dass die Schweiz heute in diesem Thema international einen Spitzenplatz einnimmt. Der «Swiss Code» fokussiert auf verantwortungsvolles Unternehmertum und richtet sich an Führungskräfte in Unternehmen. Er ist in unserem Land das Referenzwerk für Verwaltungsräte und Executive-Board-Mitglieder und damit ein Musterbeispiel für gelungene Selbstregulierung. 2014 wurde er letztes Mal revidiert und erscheint dieses Jahr in einer grundlegend überarbeiteten Neuauflage.

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Wirtschaftspolitische Weitsicht ist wichtiger denn je

Von economiesuisse am 02.02.23, 13:58

Der Wirtschaftsdachverband economiesuisse erwartet von der Politik mehr strategische Weitsicht und konkrete Lösungsvorschläge statt andauernder Problembewirtschaftung. Der harte internationale Wettbewerb und die aktuellen Krisen fordern Wirtschaft und Gesellschaft massiv heraus. Diese Herausforderungen sind meist vielschichtig und komplex und erfordern mehr konstruktive Zusammenarbeit statt reines Polit-Marketing – erst recht im Wahljahr.

Wirtschaftspolitik

In der Ukraine ist noch immer Krieg, die Nachwehen der Corona-Pandemie beim Staat und bei den Unternehmen halten an, die Weltwirtschaft kühlt sich ab, internationale Lieferketten sind unterbrochen, die Alterung der Gesellschaft schreitet voran und die Wirtschaft kämpft mit akutem Arbeitskräftemangel und einer latent drohenden Energieknappheit.

«Ist die Welt vollkommen aus den Fugen?», fragte Monika Rühl, Vorsitzende der Geschäftsleitung von economiesuisse, an der heutigen Jahresmedienkonferenz des Wirtschaftsdachverbands. Nicht alle genannten Entwicklungen seien völlig neu oder überraschend. Neu sei aber, dass diese gleichzeitig auftreten und sich teilweise verstärken. Aus Sicht der Unternehmen seien Katastrophenstimmung und Kulturpessimismus nicht hilfreich, sagte Rühl. Ratsam seien hingegen ein durchdachtes Krisenmanagement und ein nüchterner Blick auf den eigenen Umgang mit den Krisen der jüngeren Vergangenheit.

Das Krisenmanagement des Bundes brauche dringend eine Auffrischungskur und die Wirtschaftspolitik der Schweiz eine Strategie, wie sie langfristig mit den grossen Herausforderungen umgehen wolle. «Augen zu und durch ist keine Strategie», sagte Rühl. Die Unternehmen müssten auch langfristig und strategisch agieren, wenn sie nachhaltig erfolgreich sein wollen. Und: «Vom Unternehmergeist, der Innovationskraft und der Dynamik vieler Schweizer Unternehmen könnte sich die Politik inspirieren lassen. Und ich bin der Meinung, sie sollte es unbedingt auch tun.»

«Die allermeisten grossen Herausforderungen unserer Zeit sind vielschichtig und komplex, sie müssen ganzheitlich gedacht und interdisziplinär angegangen werden», schloss economiesuisse-Präsident Christoph Mäder an. Für kluge Lösungen und weitsichtige Strategien brauche es häufig die Expertise und die Perspektive aus verschiedenen Fachrichtungen, Blickwinkeln und Verwaltungseinheiten. Es gebe heute kaum mehr ein Dossier, das wirklich nur ein einziges Departement betreffe. «Der Gesamtbundesrat als Kollegium muss seine Verantwortung wahrnehmen, sich zwingend als Team offensiv und konstruktiv um die wichtigen Themen mit grosser Tragweite kümmern und gemeinsam, departementsübergreifend die strategischen Prioritäten für die Weiterentwicklung unseres Landes setzen», mahnte Mäder. Kompetenzgerangel, parteipolitisches Taktieren und politisches Marketing hingegen würden keines der relevanten Probleme wirklich lösen.

Wie falsch oder gar gefährlich ein verengter Blick aus dem eigenen Gärtchen sein kann, illustrierte Christoph Mäder anhand der Energiepolitik, der Sicherheitspolitik und der Europapolitik. Auch in der Altersvorsorge stehen Wirtschaft und Gesellschaft vor grossen Herausforderungen.

Mit Bezug auf die eidgenössischen Wahlen im kommenden Herbst sagte Christoph Mäder: «Die Parteien von links bis rechts sollten nicht in einer Endlosschlaufe von Problembewirtschaftungen verharren, sondern konstruktiv mitarbeiten an Lösungen zum Wohle unseres Wirtschaftsstandorts, der Arbeitsplätze und der Menschen in unserem Land. Nur mit einer lösungsorientierten Zusammenarbeit aller Stakeholder schaffen wir Wohlstand und soziale Sicherheit.»

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