Die Bevölkerung der Schweiz ist in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Dafür gibt es verschiedene Gründe: ein robustes Wirtschaftswachstum, die Auswirkungen des Ukraine-Krieges sowie die steigende Lebenserwartung. Diese Entwicklung bringt Herausforderungen mit sich – aber auch Chancen. Entscheidend ist, wie wir darauf reagieren.
Nein zur Nachhaltigkeitsinitiative: Planwirtschaft in der Bevölkerungspolitik ist der falsche Ansatz
Von Thomas Anwander am 27.05.26 11:53
Sicherheit und starke Armee: Es liegt in unseren Händen
Von economiesuisse am 07.05.26 10:37
Ist unser Land sicher? Können wir die Schweiz im Ernstfall verteidigen? Diese Fragen sind zurück. Die neue geopolitische Realität kann nicht wegdiskutiert werden. Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine dauert an, der Konflikt am Golf treibt die Ölpreise in die Höhe und gefährdet Liefer- und Wertschöpfungsketten. Das zeigt auch: Die aktuelle Sicherheitslage hat eine erhebliche wirtschaftliche Relevanz. Die angespannte Situation beeinflusst ganz direkt Erfolgsrechnungen und Investitionsentscheide.
Ein Bevölkerungsdeckel ist keine Lösung für die Schweiz
Von economiesuisse am 04.05.26 11:20
- Die Chaos-Initiative ist kein Plan gegen reale Probleme. Sie ist ein starrer Deckel, der unseren Handlungsspielraum einschränkt.
- Sie gefährdet die Bilateralen, verschärft den Arbeitskräftemangel und setzt Versorgung, AHV und Lebensqualität aufs Spiel.
- Wer die Schweiz stärken will, löst Probleme gezielt – statt mit der Abrissbirne auf unser Erfolgsmodell zu zielen.
Nein zum starren Bevölkerungsdeckel
Von economiesuisse am 27.04.26 09:00
Die SVP greift mit ihrer Zuwanderungsinitiative ein Thema auf, das viele Menschen im Land bewegt. Zweifellos bringt eine wachsende Schweiz Herausforderungen mit sich. Das dürfen wir nicht beschönigen. Deshalb ist es richtig und wichtig, dass wir über das Bevölkerungswachstums diskutieren. Die Abstimmung vom 14. Juni bietet dafür den nötigen Raum.
Neuer Klima-Schuldenfonds: Ungerecht statt verursachergerecht
Von economiesuisse am 23.02.26 11:29
- Das Verursacherprinzip muss als tragender Pfeiler einer erfolgreichen Klimapolitik erhalten bleiben.
- Förderung nach dem Giesskannenprinzip ist teuer und wenig wirkungsvoll.
- Eine neue Subventionsflut mit einem neuen Klima-Schuldenfonds führt in die klimapolitische Sackgasse.
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Mit klarem Kompass durch stürmische Zeiten
Von economiesuisse am 10.02.26 21:30
- Die anhaltenden internationalen Spannungen belasten die Schweizer Wirtschaft. Die Schweiz braucht mehr denn je eine verlässliche Wirtschaftspolitik, die auf eine breite Diversifizierung der Handelsbeziehungen und attraktive Standortbedingungen setzt.
- economiesuisse erteilt einer zunehmenden Staatsverschuldung eine klare Absage. Die Wirtschaft sagt Nein zur Klimafonds-Initiative und fordert die vollständige Umsetzung des Entlastungspakets 27.
- Das Jahr 2026 muss im Zeichen des Bürokratieabbaus stehen. Bestehende Regu-lierungen gilt es zu vereinfachen und auf neue Regulierungslasten ist zu verzichten.
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Bargeld-Initiative: Gegenentwurf der Initiative vorzuziehen
Von economiesuisse am 02.02.26 08:49
- economiesuisse lehnt die Bargeld-Initiative ab und unterstützt stattdessen den direkten Gegenentwurf.
- Die Bargeld-Initiative verlangt, dass Münzen und Banknoten immer in genügender Menge zur Verfügung stehen. Zudem soll die Einführung einer anderen Währung als Ersatz für den Schweizer Franken einer Volksabstimmung bedürfen.
- Diese berechtigten Anliegen werden mit dem Gegenentwurf ausreichend erfüllt und rechtlich sauber umgesetzt.
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NEIN zum Klima-Schuldenfonds
Von economiesuisse am 26.01.26 13:24
- Die Schweizer Wirtschaft leistet viel im Bereich Umweltschutz. Die Industrie konnte ihre Emissionen seit 1990 halbieren, bei gleichzeitiger Verdoppelung der Wirtschaftsleistung.
- Der Klima-Schuldenfonds führt demgegenüber zu Schulden von bis zu 10 Milliarden Franken pro Jahr. Es drohen massive Steuererhöhungen.
- Klimaschutz, der die Haushalte und Unternehmen erheblich belastet und damit unsere wirtschaftliche Leistungsfähigkeit schwächt, ist der falsche Weg.
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Klimafonds-Initiative ist nicht nachhaltig
Von economiesuisse am 23.12.25 08:59
- economiesuisse lehnt die Klimafonds-Initiative klar ab.
- Die Initiative kostet jährlich bis zu zehn Milliarden Franken. Sie führt zu einem massiven Schuldenberg und hohen neuen Bundesausgaben. Steuererhöhungen werden die Folge sein.
- Effizienten Klimaschutz erreichen wir mit schlanken Verfahren, robusten Rahmen-bedingungen und privaten Investitionen. Die Initiative ist der falsche Weg.
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Klare Absage an die Juso-Initiative, nächster linker Steuerhammer in Sicht
Von economiesuisse am 01.12.25 10:14
- Die radikale Juso-Erbschaftssteuer wurde heute an der Urne sehr deutlich verworfen. economiesuisse ist erfreut über das klare Nein.
- Das Schweizer Stimmvolk stellt sich damit hinter die Familienunternehmen und die Wirtschaft.
- Der nächste linke Steuerhammer kommt bereits am 8. März 2026 zur Abstimmung: Die Wirtschaft lehnt die überrissene Klimafonds-Initiative klar ab.




