Die bilateralen Verträge mit der EU haben einen hohen wirtschaftlichen Nutzen für die Schweiz. Dies haben diverse Studien gezeigt. Nun bekräftigen neue Simulationsrechnungen von BAK Economics AG in Auftrag von economiesuisse zum wiederholten Mal den Wert der Bilateralen: Die Studie zeigt auf, dass ein Wegfall der Bilateralen negative Auswirkungen auf die Wachstumsdynamik hätte. Die Auswirkungen wären bedeutend: Bei einem Wegfall läge das Bruttoinlandprodukt (BIP) der Schweiz im Jahr 2045 ganze 7.1 Prozent tiefer als mit den Verträgen. Kumuliert entspricht dies ab dem Jahr 2028 einer entgangenen Wirtschaftsleistung von 685 Milliarden Schweizer Franken.
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Neuste Beiträge
Neue Studie zeigt hohen Nutzen der bilateralen Verträge
Von economiesuisse am 22.09.25 13:40
Der Standort braucht einen Kraftakt
Von economiesuisse am 10.09.25 15:29
Grande-Dixence-Index 2024 - Es harzt weiterhin beim Ausbau der Erneuerbaren Energien
Von economiesuisse am 21.07.25 10:38
- Auch 2024 hat die Schweiz den Zubau für erneuerbare Energien um alarmierende 53 Prozent verfehlt.
- Zwar ist das besser als noch 2023, doch reicht es bei Weitem nicht aus.
- Der Ausbau muss massiv beschleunigt werden, zudem benötigen wir ein Stromabkommen mit der EU und eine offene Diskussion über alle klimaneutralen Energien.
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Bilaterale III: Wirtschaft unterstützt das Paket
Von economiesuisse am 14.07.25 08:46
- economiesuisse und der Schweizerische Arbeitgeberverband (SAV) unterstützen das aussenpolitisch mit der Europäischen Union (EU) ausgehandelte Vertragspaket der Bilateralen III.
- Die Wirtschaft fordert eine schlanke und unternehmensfreundliche Umsetzung in der Schweizer Gesetzgebung. Die Massnahme 14 im Bereich des Kündigungsschutzes wird abgelehnt.
- Eine abschliessende Beurteilung des Gesamtpakets erfolgt nach der parlamentarischen Beratung.
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Entlastungspaket 27 bleibt dringend
Von economiesuisse am 04.07.25 09:00
- Der Bundesrat schont in den Eckwerten zum Entlastungspaket 27 den Sozialbereich und auch Kürzungen zulasten der Kantone fallen geringer aus.
- Mit drohenden Defiziten von über 4 Milliarden Franken ist das Entlastungspaket unverändert nötig.
- An einer Steuererhöhung für Bezüge von Vorsorgekapital hält der Bundesrat trotz steigender Steuern und Abgaben für die Altersvorsorge fest. Diese Steuererhöhung wird abgelehnt.
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Die Schweiz ist keine Insel
Von economiesuisse am 19.06.25 14:42
Bilaterale III: Wichtiger Schritt zur Stabilisierung des bilateralen Wegs
Von economiesuisse am 17.06.25 09:24
- Mit dem Start der Vernehmlassung zum Paket der Bilateralen III liegen nun alle Fakten auf dem Tisch.
- economiesuisse wird die publizierten Unterlagen gemeinsam mit den Mitgliedern analysieren und strebt an, vor der Sommerpause eine Beurteilung des Gesamtpakets vorzunehmen.
- Für die Schweizer Wirtschaft ist zentral, dass der bilaterale Weg stabilisiert und fort-gesetzt werden kann.
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AHV-Finanzierung: Unverantwortliche Abwälzung der Kosten auf Erwerbstätige und Junge
Von economiesuisse am 12.06.25 14:47
- Der Ständerat vermischt die Finanzierung der 13. AHV-Rente mit einer allfälligen Aufhebung der Rentenplafonierung für Ehepaare.
- economiesuisse, der Schweizerische Arbeitgeberverband und der Schweizerische Gewerbe-verband lehnen höhere Kosten zulasten der Erwerbstätigen und der Arbeitgeber klar ab.
- Für die Wirtschaft ist klar: Es führt kein Weg an strukturellen Reformen vorbei.
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Massvolle Regulierung für einen wettbewerbsfähigen Finanzplatz Schweiz
Von economiesuisse am 11.06.25 14:23
- Die vom Bundesrat präsentierten Eckwerte zur Änderung des Bankengesetzes sind weitreichend und für die betroffenen Institute wie auch für die Wirtschaft mit voraussichtlich einschneidenden Konsequenzen verbunden.
- Gerade im zunehmend herausfordernden globalen Wettbewerbsumfeld ist eine starke Grossbank zentral für den Finanz- und Wirtschaftsstandort Schweiz. Eine einseitige, übermässige Verschärfung der Regulierung würde unseren Standort schwächen und die wirtschaftliche Stabilität gefährden.
- Dem Bankensystem muss Sorge getragen werden – insbesondere global tätigen system-relevanten Instituten.
- Ein regulatorisches Übergreifen auf andere Finanzmarktakteure, insbesondere Versicher-ungen, muss vermieden werden.
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Generationengerechtigkeit gerät ins Wanken
Von economiesuisse am 04.06.25 11:06




