​​​​Bilaterale III: Sicherheit, Stabilität und optimaler Marktzugang​

Von economiesuisse am 02.04.26 09:00

  • Verlässliche Beziehungen zur EU sind für die Schweiz kein «nice-to-have», sondern eine strategische Notwendigkeit.
  • ​Der Status quo ist keine Option. Es gibt keine gleichwertigen Alternativen zum bilateralen Weg.
  • ​Das neue Vertragspaket bietet die Chance, den bewährten bilateralen Weg zu stabilisieren und den hindernisfreien Zugang zum EU-Binnenmarkt für Schweizer Unternehmen zu sichern.​
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Sicherheit durch Stabilität

Von economiesuisse am 26.03.26 05:46

Bilder des Krieges sind immer erschütternd. Der Gewaltausbruch im Nahen Osten ist keine Ausnahme. Die Bilder führen uns vor Augen, wie schnell Normalität in Zerstörung umschlagen kann. Neben dem Krieg in der Ukraine haben wir nun schon einen zweiten Brandherd. Die Instabilität ist Teil einer globalen tektonischen Verschiebung.
Diese aktuellen Entwicklungen müssen für die Schweiz ein Weckruf sein, denn unser Erfolg fusst auf internationaler Vernetzung und auf Stabilität.

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Wettbewerbsfähigkeit braucht beides: Bilaterale III und Reformen im Inland

Von economiesuisse am 16.03.26 10:43

  • Aktuelle Studien von Ecoplan und BAK belegen den positiven Effekt der Bilateralen I auf die Wirtschaftsleistung und den Wohlstand.
  • ​Von der Zuwanderung profitieren nicht nur die Zugewanderten, sondern auch die ansässige Bevölkerung.
  • ​Inländische Reformen sind wichtig und müssen angegangen werden. Sie sind jedoch keine Alternative zu den Bilateralen.
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Eigenmittelregulierung mit Augenmass: Schweiz darf sich keinen erneuten Swiss Finish leisten

Von economiesuisse am 12.01.26 11:08

  • ​​Der vom Bundesrat vorgeschlagene Vollabzug ausländischer Beteiligungen vom harten Kernkapital (Massnahme 15) ist ein unverhältnismässiger Sonderweg, der in dieser umfassenden Form international nirgends vorgesehen ist.
  • ​Der Vorschlag steht im Widerspruch zu den Erkenntnissen des PUK-Berichts: Die CS hatte keine Probleme in den Auslandseinheiten, sondern im Stammhaus, das durch eine aggressive Bewertung und regulatorische Konzessionen geschwächt wurde.
  • ​Notwendig ist ein abgestimmtes Gesamtpaket mit internationaler Koordination, realistischen Alternativen und einer fundierten makroökonomischen Analyse.​ 

Bildquelle: KI

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Erkenntnisse der Swiss Managers Survey 2025

Von ZHAW am 08.07.25 09:00

Schweizer Manager:innen justieren ihren geopolitischen Kompass neu. Die Stimmung gegenüber den Vereinigten Staaten hat sich deutlich abgekühlt, während sich die Einschätzungen z.B. zur EU verbessert. Dieser Perspektivenwechsel schlägt sich bereits in konkreten Entscheidungen nieder: Eine beachtliche Zahl von Unternehmen berichtet, dass sie begonnen haben oder aktiv prüfen, ihre Abhängigkeit von den USA zu reduzieren. Diese Entwicklung betrifft nicht nur den Warenhandel, sondern zunehmend auch Dienstleistungen. Jedes vierte Schweizer Unternehmen erwägt derzeit, seine Abhängigkeit von US-amerikanischer Software und Cloud-Diensten zu verringern. Angesichts steigender Zölle und geopolitischer Unsicherheit setzen Schweizer Manager:innen zunehmend auf internationale Diversifikation. Gleichzeitig lehnen sie protektionistische Gegenreaktionen ab, auch wenn sie die wirtschaftlichen Schäden durch die aktuellen US-Massnahmen deutlich wahrnehmen. Dies zeigt die aktuelle Swiss Managers Survey.

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Massvolle Regulierung für einen wettbewerbsfähigen Finanzplatz Schweiz

Von economiesuisse am 11.06.25 14:23

  • Die vom Bundesrat präsentierten Eckwerte zur Änderung des Bankengesetzes sind weitreichend und für die betroffenen Institute wie auch für die Wirtschaft mit voraussichtlich einschneidenden Konsequenzen verbunden.
  • Gerade im zunehmend herausfordernden globalen Wettbewerbsumfeld ist eine starke Grossbank zentral für den Finanz- und Wirtschaftsstandort Schweiz. Eine einseitige, übermässige Verschärfung der Regulierung würde unseren Standort schwächen und die wirtschaftliche Stabilität gefährden.
  • Dem Bankensystem muss Sorge getragen werden – insbesondere global tätigen system-relevanten Instituten.
  • Ein regulatorisches Übergreifen auf andere Finanzmarktakteure, insbesondere Versicher-ungen, muss vermieden werden.

Bildquelle: economiesuisse

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Verunsicherung bremst die Wirtschaft

Von economiesuisse am 03.06.25 13:05

Das Wirtschaftswachstum in der Schweiz kühlt sich etwas ab. Die verunsicherte Weltwirtschaft verliert im Laufe des Jahres deutlich an Momentum. Die Nachfrageschwäche ist im Investitions-güterbereich ausgeprägt, trifft aber auch die Konsumgüterindustrie der Schweizer Export-wirtschaft. Weniger betroffen sind die Dienstleistungsexporte. Weil davon auszugehen ist, dass die Handelsstreitigkeiten anhalten, ist auch der Ausblick für 2026 verhalten. Die Schweizer Binnen-wirtschaft wächst demgegenüber solide. economiesuisse schätzt, dass das reale Schweizer Bruttoinlandprodukt (BIP) 2025 insgesamt um 1.1 Prozent steigt. Das Wachstum wird auch 2026 mit 1.4 Prozent unter Potenzial ausfallen. Die Beschäftigungssituation verschlechtert sich leicht und die Arbeitslosenquote steigt auf 3.0 Prozent (2025) bzw. 3.1 Prozent (2026). Die Inflation bewegt sich in diesem und im nächsten Jahr im Durchschnitt auf 0.3 Prozent (2025) bzw. 0.8 Prozent (2026). Die kurzfristigen Zinsen sinken auf Null.

Bildquelle: economiesuisse

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Wichtige Neuerung: Längere Kurzarbeitsentschädigung bringt Unternehmen Entlastung

Von SAV Schweizerischer Arbeitgeberverband am 19.05.25 08:42

Der Bundesrat stärkt Schweizer Unternehmen in herausfordernden Zeiten: Verlängerung der Kurzarbeitsentschädigung auf 18 Monate ab August 2025 soll Exportsektor entlasten und wertvolle Planungssicherheit schaffen

Bildquelle: KI generiert

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«Wake-up Call» für den Standort Schweiz

Von economiesuisse am 05.05.25 10:29

  • Die aktuelle Lage muss ein Weckruf für die Schweiz sein: Ohne Massnahmen büsst unser Land an Stabilität und Wettbewerbsfähigkeit ein.
  • Damit der Bund handlungsfähig bleibt, gilt es, das «Entlastungspaket 27» ausgabenseitig umfassend umzusetzen. Auf einnahmenseitige Massnahmen ist zu verzichten.
  • Auch die Unternehmen und Arbeitnehmenden müssen mit einem Massnahmenpaket entlastet werden. Das stärkt nicht nur die Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit unseres Standorts, sondern schafft auch neue Einnahmenpotenziale für den Staat.

Bildquelle: economiesuisse

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Was ist Hightech?

Von Amt für Wirtschaft Kantons Zürich am 18.02.25 13:00

Der Wirtschaftsraum Zürich und mittendrin Winterthur mit diversen Unternehmen und der ZHAW School of Engineering gehört in den Zukunftstechnologien Künstliche Intelligenz, Computer Vision, Quantencomputing und autonome Systeme mit seinen Hochschulen und Technologieunternehmen zur Weltspitze. Diese und noch weitere Technologien findet man in Zürichs Hightech-Ökosystem.

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